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Artikel vom Dienstag, 1. Januar 2013

Kevin Gaudet: „Wir wollten uns auf jeder Position etwas verbessern"

Kevin Gaudet
Foto: Gerleigner

Mit Trainer Kevin Gaudet kam der Erfolg nach Bietigheim zurück: Vor 13 Monaten übernahm der Kanadier die Steelers auf dem letzten Platz und führte sie nun in die Spitzengruppe der Liga zurück und sogar auf Platz eins. "Ich versuche immer, harmonische Teams zu bauen, in denen einer für den anderen kämpft. Der Etat war der Gleiche wie im Vorjahr und ich habe versucht, für das gleiche Geld ein schnelleres und besseres Team zu bekommen. Wir wollten auf jeder Position ein bisschen besser werden", erklärt der 48-Jährige sein Erfolgskonzept.

12 der letzten 13 Liga-Spiele haben die Steelers gewonnen, inclusive des DEB-Pokals 13 der letzten 14 Pflichtspiele. "Wir haben im ein oder anderen Spiel aber auch viel Glück gehabt", gibt der Kanadier zu. In seiner 20-jährigen Trainerkarriere, sind die Steelers erst das vierte (!) Team, nach den Wedemark/Hannover Scorpions, Straubing und Wien. Kontinuität, die sich auch in Bietigheim bezahlt machen soll. "Man kann die Ausgangslage hier schon mit der in Straubing vergleichen", sagt Gaudet. Die DEL bleibt mit der neuen Arena die Vision der Steelers. "Ob die Entwicklung irgendwann einmal in diese Richtung geht, muss sich erst noch zeigen", bleibt Gaudet mit den Steelers aber auf dem Boden.

Das ausführliche Interview mit Kevin Gaudet sowie weitere Analysen zum Aufschwung in Bietigheim lesen Sie in der aktuellen Print-Ausgabe der Eishockey NEWS, die wegen des Feiertags erst am Mittwoch erscheint.

Tobias Welck

Bildergalerie: Die Trainer der 2. Liga (13 Einträge)

      

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