Die Zukunft der finanziell angeschlagenen Krefeld Pinguine in der DEL ist weiter ungeklärt. Auch die zweite Versammlung der Gesellschafter am gestrigen Dienstag brachte keine Fortschritte im Überlebenskampf und endete mit einer Vertagung. „Die Gesellschafter der Krefeld Pinguine sind intensiv bemüht, den KEV zu sichern. Dehalb hat man zum zweiten Mal beraten und Lösungsansätze in alle Richtungen diskutiert. Hierfür wird Zeit benötigt, auch um alle die einzubeziehen, die schon heute Mitverantwortung für den Verein tragen“, erklärte der Club in einer Pressemitteilung.
Die Westdeutsche Zeitung spricht hingegen in einem Artikel von „verhärteten Fronten“ zwischen den zerstrittenen Gesellschaftern und berichtet von einer Sitzung, in der es „dem Vernehmen nach phasenweise sehr laut hergegangen“ sei.
Artikel vom 10.02.2010
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