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Donnerstag, 19. Januar 2012

Heilbronner Eisstadion heißt künftig Kolbenschmidt Arena

Seit dieser Saison ist die KS Kolbenschmidt GmbH in Heilbronn als Eishockey-Sponsor engagiert. Ab kommenden Sonntag wird der Autozulieferer nun auch noch offiziell die Namenspatenschaft für die Heilbronner Eishalle übernehmen, die künftig "Kolbenschmidt Arena" heißen wird.

Heilbronns Erste Burgermeisterin Margarete Heidler wird vor dem Spiel gegen Crimmitschau zusammen mit dem KSPG Management und den Vertretern des HEC der Halle offiziell ihren neuen Namen verleihen. KS Kolbenschmidt hat fur diesen Spieltag 2.000 Eintrittskarten an seine Mitarbeiter und deren Familien ausgegeben, so dass am 22. Januar mit vollen Rangen zu rechnen ist.

"Angesichts unserer uber 100-jahrigen Firmentradition am Standort Neckarsulm wollen wir mit dieser Unterstutzung der Falken unsere Verbundenheit mit der Region dokumentiere", so KSPG Vorstandschef Dr. Gerd Kleinert. Die Partnerschaft zwischen den Falken und KS Kolbenschmidt ist zunachst fur 5 Jahre vereinbart.

Ernst Rupp, Geschaftsfuhrer der Heilbronner Falken: "Das wird fur uns ein besonderer Tag, auch weil wir durch die vielen Mitarbeiter unseres neuen Sponsors naturlich noch weitere Unterstutzung fur unsere Mannschaft erhalten werden."


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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