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Montag, 16. April 2012

Gunnar Leidborg nicht mehr Trainer der Fischtown Pinguins

Gunnar Leidborg
Foto: Matthias

Es war am Ende wahrlich keine Überraschung mehr: Die Wege von Trainer Gunnard Leidborg und den Fischtown Pinguins trennen sich ab sofort nach dem sportlichen Abstieg der Bremerhavener. "In einem von Respekt und gegenseitigen Vertrauen gesprägten Gespräch, waren sich beide Seiten einig, dass nach dem Abstieg der Pinguine und dem damit verbundenen Neuanfang auch auf der Position des Übungsleiters ein Wechsel stattfinden soll", so die Fischtown Pinguins in einer Presseerklärung.

Leidborg war drei Jahre lang Trainer in Bremerhaven und konnte zuletzt die Talfahrt nicht mehr stoppen. Im Dezember noch ganz oben in der Tabelle wurde man bis zum Saisonende durchgereicht.

Tobias Welck


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Notizen

  • vor 2 Stunden
  • Die Frauen des ECDC Memmingen Indians verlieren nach dem erneuten Titelgewinn eine talentierte Stürmerin. Die 16-jährige Juniorennationalspielerin Victoria Butuzov schließt sich dem Schweizer Vizemeister SC Bern an.
  • vor 21 Stunden
  • Verteidiger Marian Bauer und Torhüter Finn Becker erhalten von DEL2-Club Eisbären Regensburg eine Förderlizenz. Sie stehen bei DEL-Club Iserlohn Roosters unter Vertrag.
  • gestern
  • Goalie Andreas Magg verlässt den Süd-Oberligisten EC Peiting und wechselt in die Bayernliga zu den Peißenberg Miners. Der 29-Jährige stammt aus der Peitinger Jugend und verprachte auch den Großteil seiner Profikarriere beim ECP. 2025/26 stand er 34-mal für den Club im Tor.
  • vor 2 Tagen
  • Das U15-Perspektivteam des DEB beendete ihr erstes internationales Turnier nach zwei Siegen gegen die Slowakei und die Bayerische Auswahl, sowie zwei Niederlagen gegen Tschechien und den EC Red Bull Salzburg auf dem vierten Platz. Turniersieger wurde Gastgeber Salzburg.
  • vor 3 Tagen
  • Der Herforder EV (Oberliga Nord) hat vier weitere Abgänge vermeldet – darunter Top-Scorer Ryley Lindgren, der sich in seiner kanadischen Heimat verstärkt seiner beruflichen Zukunft widmen will. Auch Defender Yannis Walch sowie die Stürmer Matyas Kovacs und Nils Wegner gehen.
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