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Sonntag, 29. April 2012

Joe Motzko zieht Option und spielt auch in der neuen Saison in Ingolstadt

Joe Motzko wird auch in der neuen Saison für Ingolstadt auf Torejagd gehen. Foto: City-Press

"Ja, ich werde bei den Panthern bleiben. Ich bin glücklich in Ingolstadt und habe mich aus diesem Grund auch nicht bei anderen Clubs umgeschaut." Mit diesen Worten bestätigte Joe Motzko am Sonntag abend exklusiv gegenüber Eishockey NEWS seine Vertragsverlängerung bei den Oberbayern. Der Torjäger hatte eine einseitige Option in seinem Vertrag, die ihm bis Ende April alle Möglichkeiten offenließ.

Auch im Hinblick auf die neue Saison hat sich Motzko schon Ziele gesetzt: "Ich will in der Offensive wieder mehr Akzente setzen und Tore schießen. Defensiv war ich meiner Meinung nach gut, aber ich bin Stürmer und will natürlich für viele Treffer sorgen", so der Angreifer im Gespräch mit Eishockey NEWS.

Den Panthern erhalten bleiben wird auch Routinier Rick Girard. Dessen Frau Paula ließ aus Übersee ausrichten: "Wir fühlen uns in Bayern und in Ingolstadt am wohlsten. Deswegen spielt Rick auch in der kommenden Saison bei den Panthern."


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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