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Donnerstag, 14. Juni 2012

Youngster Matt MacKay wechselt zu den SERC Wild Wild Wings

Matt MacKay
Foto: Imago

Mit Matt MacKay haben die Wild Wings einen talentierten Stürmer an den Neckarursprung geholt. Der Sohn der Schwenninger Eishockeylegende Mark MacKay wechselt von den Kölner Haien zu den Wild Wings. "Der Name MacKay ist in Schwenningen natürlich ein besonders klangvoller. Trotzdem ist er ein anderer Spielertyp als sein Vater und steht noch am Anfang seiner Karriere. Matt hat bereits einige Jahre in den Nachwuchsmannschaften in Schwenningen gespielt, bevor er in Kanada Eishockey spielte. Er soll noch vor der Saison seinen deutschen Pass bekommen und wird so unser Ausländerkontingent nicht belasten", sagt Manager Stefan Wagner zur Verpflichtung des Stürmers.

Nach seiner sehr erfolgreichen Zeit in der kanadischen Juniorenliga WHL, wechselte MacKay zur vergangenen Saison zurück nach Deutschland. Unter dem ehemaligen Bundestrainer Uwe Krupp kam er bei den Kölner Haien zu 15 Einsätzen in der DEL. Die meiste Zeit spielte der 21-Jährige Stürmer beim Kooperationspartner Duisburg. Bei den Füchsen gelangen dem Rechtsschützen in 33 Oberligaspielen 18 Tore und 36 Assists.


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Notizen

  • vor 5 Stunden
  • Berlins Verteidiger Korbinian Geibel, der auch im Februar Olympia-Luft schnupperte, fällt aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich am Mittwoch in Dresden zuzog, für den Rest der Saison aus. Der 23-Jährige wird zeitnah operiert.
  • gestern
  • Vorzeitiges Saisonende für Rourke Chartier: Der Stürmer der Dresdner Eislöwen (PENNY DEL) fällt mit einer Handverletzung aus.
  • vor 2 Tagen
  • Die Eisbären Regensburg (DEL2) verlängern die Verträge mit Co-Trainer Hugo Boisvert und Torwarttrainer Joey Vollmer.
 Beide bleiben auch in der Saison 2026/27 Teil des Trainerteams der Oberpfälzer.
  • vor 3 Tagen
  • Von den Heilbronner Falken wechselt Stürmer Luis Ludin zu den Bietigheim Steelers. Aus dem eigenen Nachwuchs wurde mit Philipp Nuss ein weiterer Stürmer lizenziert.
  • vor 4 Tagen
  • Der DEL-Disziplinarausschuss hat Ty Glover für zwei Spiele gesperrt. Zudem muss er eine nicht weitere präzisierte Geldstrafe zahlen. Der Frankfurter Stürmer leistete sich im Spiel gegen Wolfsburg einen Check gegen den Kopf- und Nackenbereich.
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