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Montag, 17. September 2012

GfK: 130.000 Zuschauer bei den ersten beiden Live-Spielen von ServusTV


Insgesamt rund 130.000 Eishockey-Fans verfolgten am Wochenende die beiden TV-Übertragungen der DEL-Spiele von ServusTV. Laut dem Marktforschungsunternehmen GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) sahen das Auftaktspiele am Freitag zwischen den Kölner Haien und den Krefeld Pinguinen 50.000 Zuschauer (Marktanteil: 0,2 Prozent).

Bei der ersten Auflage der Finalrevanche zwischen Mannheim und Berlin waren dann 80.000 Fans (Marktanteil: 0,4 Prozent) vor den Bildschirmen. Im vergangenen Jahr sahen die acht Live-Spiele bei Eurosport rund 150.000 Fans im Schnitt. In diesen Sphären möchte sich auch ServusTV bewegen, hatte General Manager Martin Blank vor Saisonbeginn gesagt.

Am kommenden Freitag überträgt LAOLA1.tv ab 19.25 Uhr im Internet via Livestream die Begegnung Krefeld gegen Hamburg, am Sonntag folgt ab 17.45 Uhr die Partie Hamburg gegen München bei ServusTV.

Das Unternehmen GfK, einer der größten Marktforschungserhebt unter anderem die Einschaltquoten für das Fernsehen in der Bundesrepublik Deutschland.


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Notizen

  • vor 21 Stunden
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • vor 21 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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