Dienstag, 18. Dezember 2012

Red Bulls sauer: Derick Brassard kehrt Salzburg den Rücken

<p>Derick Brassard hat die Red Bulls nach nur einem Spiel schon wieder verlassen<br/>Foto: GEPA-pictures/Ort</p>

Derick Brassard hat die Red Bulls nach nur einem Spiel schon wieder verlassen
Foto: GEPA-pictures/Ort

Die Red Bull Salzburg sind mächtig sauer auf NHL-Lockout-Spieler Derick Brassard (Columbus Blue Jackets), denn der Kanadier hat am Dienstag Salzburg in Richtung Kanada verlassen. Diese Vorgangsweise löste bei den Salzburgern großes Unverständnis aus, da der 25-jährige Stürmer erst am vergangenen Mittwoch seinen Verbleib bei den Red Bulls im persönlichen Gespräch bestätigt haben soll und dabei auch uber die Frist der Kadermeldung fur die Erste Bank Eishockey Liga (letzten Samstag) informiert worden sei.

Brassard, der insgesamt sechs Spiele für Salzburg bestritt (fünf Scorerpunkte), hatte danach nur ein Spiel am Sonntag gegen Linz absolviert und damit schon den ersten von drei möglichen Tauschvorgängen ausgelöst. Die Red Bulls kündigten an, dass sie die IIHF uber den unrechtmäßigen Austritt des Spielers aus dem Vertrag informieren und alle möglichen Rechtsmittel ausschöpfen werden.



Kurznachrichtenticker

  • vor 20 Stunden
  • Steve Walker bleibt bis 2019 Cheftrainer des Klagenfurter AC (EBEL).
  • vor 2 Tagen
  • Die Löwen Frankfurt haben Dani Bindels lizenziert. Der Kölner DNL-Stürmer und U20-Nationalspieler ist ab sofort auch für den DEL2-Meister spielberechtigt.
  • vor 3 Tagen
  • Der 26-jährige Kanadier Mathieu Pompei (Ravensburg Towerstars/DEL2) wird mindestens acht bis zehn Wochen pausieren (Fußbruch) müssen.
  • vor 3 Tagen
  • Der deutsche Schiedsrichter Daniel Piechaczek darf am 6. Februar gemeinsam mit dem US-Amerikaner Marc Lemelin, der ebenfalls bereits in der DEL zum Einsatz kam, das CHL-Endspiel zwischen Växjö und JYP Jyväskylä leiten. Mit Lukas Kohlmüller wird zudem auch ein deutscher Linienrichter dabei sein.
  • vor 4 Tagen
  • In der vergangenen Nacht fanden in der NHL lediglich zwei Spiele statt. Der amtierende Stanley-Cup-Champion Pittsburgh Penguins um den deutschen Tom Kühnhackl unterlag bei den Anaheim Ducks 3:5. Außerdem gewannen die Boston Bruins gegen die Montreal Canadiens mit 4:1.

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