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Mittwoch, 19. Dezember 2012

Kein Heimspiel in Kaufbeuren mehr: Stadion wohl bis Saisonende geschlossen

Das gesperrte Kaufbeurer Eisstadion
Foto: Imago

Das Eisstadion in Kaufbeuren bleibt wohl in jedem Fall bis zum Ende der Saison gesperrt. Dies berichten die Lokalmedien im Allgäu. Der ESV Kaufbeuren müsste damit sämtliche Heimspiele in fremden Stadien austragen. In jedem Fall findet das Spiel gegen Dresden am kommenden Sonntag in Landsberg statt (Spielbeginn erst um 20 Uhr). Aus Landsberg wurde gemeldet, dass man zudem Einigung über die Austragung weiterer Heimspiele des Zweitliga-Teams und einiger DNL-Spiele der Kaufbeurer im Landsberger Eisstadion erzielt habe. Die offizielle Bestätigung aus Kaufbeuren blieb dafür noch aus, von Seiten des ESVK heißt es, dass Infos über die Austragungsorte weiterer Spiele folgen.

Laut Allgäuer Zeitung hat Riessersees Geschäftsführer Ralph Bader auch angeboten, das vergangenen Freitag ausgefallene Spiel in Kaufbeuren gegen den SCR in Garmisch-Partenkirchen auszutragen.

Eine finanzielle Schnaufpause erhält man in jedem Fall erst einmal durch die Stadt. Per Dringlichkeitsbeschluss erhält der ESVK eine Sofort-Unterstützung von 100.000 Euro. Ein entsprechender Antrag der Freien Wähler um den ehemaligen Präsidenten Bernhard Pohl wurde noch am Dienstag angenommen.

Tobias Welck


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Notizen

  • vor 58 Minuten
  • Der HC Davos hat sich als erstes Team für die Champions Hockey League 2026/27 qualifiziert. Der Traditionsclub kann seit Samstag nicht mehr von den ersten beiden Plätzen in der Hauptrunde der National League in der Schweiz verdrängt werden.
  • vor 23 Stunden
  • Pavel Avdeev, vor der Saison ein Neuzugang des Herforder EV (Oberliga Nord), hat seinen deutschen Pass erhalten und kann daher ab sofort für die Ice Dragons spielen. Der 23-jährige Stürmer hatte sich bei Regionalligist Eisadler Dortmund (18 Spiele, 27 Punkte) fit gehalten.
  • gestern
  • Das NHL-Ergebnis am Freitag: Chicago – Columbus 2:4.
  • gestern
  • Die Hammer Eisbären haben den Vertrag mit Ugnius Cizas aufgelöst. Der Litauer kam in 38 Einsätzen auf zwölf Tore und sieben Assists für den Nord-Oberligisten. „Wir beobachten den Markt, werden aber keine voreiligen Schlüsse ziehen“, so Geschäftsführer Martin Köchling über eine Nachverpflichtung.
  • vor 2 Tagen
  • Die Adler Mannheim (PENNY DEL) haben die Arbeitspapiere mit Co-Trainer Curt Fraser und Torwarttrainer Petri Vehanen verlängert. Der 68-jährige US-Amerikaner Fraser kam 2023 aus der KHL nach Mannheim. Vehanen gehört indes schon seit der Spielzeit 2021/22 zum Trainerteam der Adler.
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