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Mittwoch, 6. Februar 2013

Neue Trophäe für den Meister der 2. Bundesliga

Der neue Meisterpokal der 2. Bundesliga
Foto: ESBG

Die Clubs der 2. Bundesliga (ESBG) kämpfen in dieser Saison nicht nur um die Deutsche Zweitliga-Meisterschaft, sondern auch um eine neue Trophäe, die der neue Meister am Ende der Playoffs erstmals in die Höhe heben darf. Damit reagiert die ESBG auf den Wunsch vieler Eishockeyfans in Deutschland, die den bisherigen Meisterpokal als nicht mehr zeitgemäß angesehen hatten.

Der Pokal für den künftigen deutschen Zweitligameister kommt aus den Händen des Rosenheimer Familienunternehmens Mauritz Pokale und ist das Highlight der neuen Auszeichnungen, die von Seiten des ESBG an die besten Spieler und Clubs der zweithöchsten deutschen Spielklasse am Ende der aktuellen Saison vergeben werden. Das Design der 64 cm großen Meistertrophäe verbindet die Vergangenheit und die Zukunft der 2. Bundesliga. Denn im Sockel der neuen Trophäe gravierten die Macher sämtliche Zweitligameister seit der Gründung der ESBG im Jahr 2002.

ESBG-Geschäftsführer Alexander Jäger: "Wir freuen uns sehr, mit unseren neuen Trophäen und dem imposanten Meisterpokal unseren Clubs und ihren Profis weitere Anreize für das erfolgreiche Eishockey in der 2. Bundesliga bieten zu können. Natürlich ersetzen diese Trophäen nicht den fehlenden Auf- und Abstieg, der von unseren Fans und uns selbst weiterhin herbeigesehnt wird. Doch bei allen langfristigen Zielen dürfen wir nicht die kurzfristigen Anreize vergessen, die unsere Liga für die Spieler und Fans noch interessanter machen."

Nicht nur die Eishockeyprofis dürfen sich auf den neuen Meisterpokal freuen. Die ESBG wird in den kommenden Wochen ihre neue Trophüe an den Meister-Standorten Landshut (2012), Ravensburg (2011) und Bietigheim (2009) den Fans und Sponsoren erstmals öffentlich präsentieren. Genaue Daten und weitere Standortpräsentationen werden separat bekanntgegeben.


Kurznachrichtenticker

  • vor 7 Stunden
  • Der EHC Freiburg hat sich von Marcel Kurth getrennt. Dies gab der Club aus der DEL2 am Donnerstag bekannt. Der 27-Jährige kam im Sommer von den Nürnberg Ice Tigers in den Breisgau. Bei den Wölfen kam Kurth in elf Spielen zwei Tore und drei Vorlagen.
  • vor 17 Stunden
  • Aufgrund der noch bestehenden Quarantänemaßnahmen und den "Return to Play"-Untersuchungen beim DEL2-Team aus Crimmitschau werden die kommenden beiden Partien der Eispiraten verlegt. Dies betrifft das Heimspiel gegen Weißwasser und die Auswärtspartie in Kassel am Wochenende.
  • vor 23 Stunden
  • Als letztes Team sind die Dragons de Rouen in das Viertelfinale der CHL-Saison 2021/22 eingezogen. Nach dem 3:0-Hinspielerfolg über den EC Red Bull Salzburg genügte den Franzosen am Mittwochabend eine 1:3 (0:1, 0:1, 1:1)-Niederlage in Österreich für das Weiterkommen.
  • gestern
  • Trainerwechsel beim russischen U20-Nationalteam rund einen Monat vor dem Auftakt der Weltmeisterschaft in Kanada: Der zweimalige Stanley-Cup-Champion Sergei Zubov (51) ersetzt als Head Coach den ursprünglich vorgesehen Oleg Bratash (55), welcher indes im Trainerstab verbleiben soll.
  • gestern
  • Das coronabedingt abgesagte CHL-Achtelfinalrückspiel zwischen Lukko Rauma (Finnland) und dem HC Bozen (ICE Hockey League) wird aufgrund fehlender Lücken im Spielkalender nicht nachgeholt. Als 3:1-Hinspielsieger ist daher Lukko Rauma für die Runde der letzten Acht qualifiziert, wie die CHL mitteilte.
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