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Mittwoch, 4. September 2013

Herzversagen Douglas Murray ist tot

Douglas Murray
Foto: Marga

Der Deutsch-Kanadier Douglas Murray ist am Montag mit nur 46 Jahren in seiner kanadischen Heimat verstorben. Dem Vernehmen nach handelt es sich bei der Todesursache um Herzversagen. Murray spielte lange Jahre in Deutschland in der Oberliga und der 2. Bundesliga.

Seine Deutschlandstationen waren zwischen 1990 und 2008 der EC Braunlage, der ESC Wedemark, der Braunlager EHC, der EC Bad Nauheim, die Berliner Preussen, der ETC Crimmitschau, die Harzer Wölfe und FASS Berlin. Insgesamt brachte er es auf 358 Bundesliga-, 253 Oberliga- und 58 Regionalligaspiele. Bei all seinen Stationen avancierte Murray zu einem der Topscorer und zu einem Publikumsliebling. Douglas Murray hinterläßt seine Frau und zwei Kinder.


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Notizen

  • gestern
  • Die Frauen des ECDC Memmingen Indians verlieren nach dem erneuten Titelgewinn eine talentierte Stürmerin. Die 16-jährige Juniorennationalspielerin Victoria Butuzov schließt sich dem Schweizer Vizemeister SC Bern an.
  • gestern
  • Verteidiger Marian Bauer und Torhüter Finn Becker erhalten von DEL2-Club Eisbären Regensburg eine Förderlizenz. Sie stehen bei DEL-Club Iserlohn Roosters unter Vertrag.
  • vor 2 Tagen
  • Goalie Andreas Magg verlässt den Süd-Oberligisten EC Peiting und wechselt in die Bayernliga zu den Peißenberg Miners. Der 29-Jährige stammt aus der Peitinger Jugend und verprachte auch den Großteil seiner Profikarriere beim ECP. 2025/26 stand er 34-mal für den Club im Tor.
  • vor 3 Tagen
  • Das U15-Perspektivteam des DEB beendete ihr erstes internationales Turnier nach zwei Siegen gegen die Slowakei und die Bayerische Auswahl, sowie zwei Niederlagen gegen Tschechien und den EC Red Bull Salzburg auf dem vierten Platz. Turniersieger wurde Gastgeber Salzburg.
  • vor 4 Tagen
  • Der Herforder EV (Oberliga Nord) hat vier weitere Abgänge vermeldet – darunter Top-Scorer Ryley Lindgren, der sich in seiner kanadischen Heimat verstärkt seiner beruflichen Zukunft widmen will. Auch Defender Yannis Walch sowie die Stürmer Matyas Kovacs und Nils Wegner gehen.
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