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Dienstag, 18. November 2014

Niederlage vor Gericht Finkenrath, Doyle und Albrecht haben kein Anrecht auf Weiterbeschäftigung in Kassel

Kyle Doyle
Foto: City-Press

Die seit Monaten schwelende Klage der drei Ex-Kasselaner Benjamin Finkenrath, Kyle Doyle und Sebastian Albrecht auf Weiterbeschäftigung wegen eines Betriebsübergangs wurde nun vom Arbeitsgericht abgewiesen. Es läge kein Betriebsübergang, sondern eine Betriebsstillegung vor, so die Begründung.

Nach der Insolvenz der alten GmbH im vergangenen Winter übernahm im Frühjahr Ex-Eigner Simon Kimm mit einer neuen GmbH wieder den Profispielbetrieb der Huskies, übernahm die drei Spieler aber nicht. Weil die drei Akteure noch einen gültigen Vertrag mit der alten GmbH für die Saison 2014/15 hatten, klagten sie auf Weiterbeschäftigung.

Albrecht (Weißwasser) und Doyle (Landshut) haben längst neue Clubs gefunden, Finkenrath ist noch ohne neues Team.


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Notizen

  • vor 22 Stunden
  • Stürmer Valentin Pfeifer fällt den Herne Miners (Oberliga Nord) zwei bis drei Wochen aus. Grund ist eine Unterkörperverletzung. Ob Stürmer Brad Snetsinger am Wochenende antreten kann, obliegt noch medizinischen Untersuchungen.
  • gestern
  • Brooklyn Beckers wechselt per Förderlizenz zu den Ratinger Ice Aliens in die Regionalliga. Die Ice Aliens verpflichten den 21-jährigen Stürmer von den Füchsen Duisburg aus der Oberliga Nord.
  • gestern
  • Patrik Rypar von den Höchstadt Alligators wurde neben einer Geldstrafe für vier Spiele gesperrt. Grund dafür war sein Check gegen den Kopf- und Nackenbereich gegen Jannik Hüserich im Spiel gegen Bayreuth. Dies veröffentlichte der DEB am 26. November.
  • gestern
  • Wolfsburgs Stürmer Sven Ziegler hat sich am Freitag eine schwere Oberkörperverletzung zugezogen. Der Grizzly muss operativ behandelt werden und wird dem Club mehrere Monate fehlen. Bislang verbuchte der 31-Jährige ein Tor und eine Vorlage.
  • gestern
  • Sebastian Ziener, Geschäftstellenleiter des SC Riessersee, verlässt nach rund sieben Jahren den Oberligisten zum 30. April 2026 auf eigenen Wunsch. In seiner Amtszeit trug er maßgeblich zur Modernisierung bei und auch der Gesellschafterkreis fand seine Leistungen „herausragend“.
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