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Mittwoch, 29. Juli 2015

Rudi Kochendörffer ist tot Ehemaliger Schiedsrichter-Obmann der DDR im Alter von 90 Jahren gestorben

Rudi Kochendörffer ist tot. Foto: Archiv-Eckert

Rudi Kochendörffer ist tot: Der ehemalige Berliner Eishockeyspieler und spätere Schiedsrichter-Obmann und -Ausbilder des DDR-Eislaufverbandes verstarb in der Nacht zum Montag nach längerer Krankheit im Alter von 90 Jahren in Berlin-Köpenick.

Kochendörffer spielte bis 1947 beim Berliner Schlittschuhklub. Nach der Teilung Berlins schloss er sich der BSG Einheit Berliner Bär an. Nach seiner aktiven Zeit als Spieler stieg Kochendörffer zum Eishockey-Schiedsrichter-Obmann in der DDR auf. Er leitete über 1.100 Spiele und war 46 Mal international eingesetzt. 2003 wurde er in die "Hall of Fame" des deutschen Eishockey aufgenommen. Unter Kochendörffer hatten auch der späteren DEL-Referee Peter Slapke (66) und IIHF-Schiedsrichter-Ausbilder Gerd Müller (61) die Schiedsrichter-Lizenz erteilt bekommen.
Manfred Hönel


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Notizen

  • vor 17 Stunden
  • Die Verteidiger Bastian Cramer (sechs Assists bei 41 Einsätzen) und Paul Wallek (eine Vorlagen in 14 Matches) spielen auch in der kommenden Saison 2026/27 für den Süd-Oberligisten Erding Gladiators. Angreifer Björn Salhi (drei Scorer-Punkte in 34 Partien) verlässt das Liga-Schlusslicht dagegen.
  • vor 19 Stunden
  • Die Champions Hockey League hat den Rahmenterminplan der Saison 2026/27 veröffentlicht. Sie beginnt demnach am Donnerstag, den 3. September 2026 und endet mit dem Finale am Dienstag, den 23. Februar 2027. Aus Deutschland sind bereits die Kölner Haie als DEL-Hauptrundensieger qualifiziert.
  • gestern
  • Die deutsche Nationalmannschaft hat bei den Paralympics auch das letzte Gruppenspiel verloren. Gegen Italien gab es am Dienstag ein 1:2. Die Auswahl erzielte dabei ihr erstes Tor seit den Spielen 2006. Weiter geht es am Donnerstag mit dem ersten Platzierungsspiel um Platz fünf.
  • gestern
  • Mit Mark Waldhausen (36) verlässt die Erding Gladiators. Seit 2019 stand der Deutsch-Kanadier im Team. In der vergangenen Saison kam er in 52 Spielen auf zwei Tore und elf Vorlagen. Er soll noch einen „gebührenden Abschied“ erhalten, heißt es von Seiten des Clubs.
  • gestern
  • Im ersten Playoff-Spiel gegen die Lindau Islanders zog sich Klavs Planics von den Füchsen Duisburg, der erst kürzlich sein Comeback gefeiert hatte, nach einem Zweikampf an der Bande eine schwere Verletzung zu. Für ihn ist die Saison damit vorzeitig beendet.
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