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Donnerstag, 18. Januar 2018

Entscheidung gefallen Weiter kein Auf- und Abstieg – Schiedsgericht gibt der DEL recht: DEL2-Club Bietigheim hat Bewerbungskriterien nicht erfüllt

Gernot Tripcke und René Rudorisch.
Foto: City-Press

Einen sportlichen Auf-/Abstieg zwischen den höchsten deutschen Eishockey-Ligen wird es vorerst nicht geben. Das von den beiden Ligen eingesetzte Schiedsgericht des Deutschen Instituts für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS) kommt in seinem Schiedsspruch zu dem Ergebnis, dass ein Teil der von den Bietigheim Steelers zum 31. März 2017 eingereichten Sicherheitsleistungen nicht den vertraglich vereinbarten Voraussetzungen entsprochen hat. Dies vermeldeten die Deutsche Eishockey Liga (DEL) und die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) am Donnerstagabend. Die Entscheidung des DIS in Sachen Verzahnung zwischen beiden Ligen ist damit zugunsten der DEL ausgefallen.

Die Vereinbarung zwischen DEL und DEL2 sieht weiter vor, dass die Zweite Liga nun bis zum 31. März 2018 einen dritten Anlauf nehmen kann. Sollten die DEL2-Clubs dann vertragsgemäße Unterlagen einreichen, würde in der Saison 2019/2020 erstmals seit 2006 ein sportlicher Auf- und Absteiger zwischen den Ligen ausgespielt werden. Die DEL2-Clubs werden nun am 22. Januar im Rahmen eines Treffens ihr weiteres Vorgehen beraten.


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Notizen

  • vor 17 Stunden
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • vor 18 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 23 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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