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Dienstag, 12. März 2019

Pre-Playoffs in der DEL2 Talbot schießt Crimmitschau 22 Sekunden vor Spielende ins Viertelfinale – Dresden gewinnt in Heilbronn

Während für die Heilbronner Falken um Roope Ranta nun Sommerpause ist, stehen die Dresdner Eislöwen um Jordan Knackstedt im Playoff-Viertelfinale.

Foto: Thorwartl

Die Eispiraten Crimmitschau und die Dresdner Eislöwen haben sich die beiden noch freien Viertelfinal-Tickets in der DEL2 gesichert. Crimmitschau gewann am Dienstag das dritte und entscheidende Pre-Playoff-Spiel bei den Kassel Huskies mit 2:1 und trifft nun ab Freitag im Viertelfinale auf die Löwen Frankfurt. Dresden behauptete sich im Parallelspiel bei den Heilbronner Falken mit 7:4 und duelliert sich damit in der nächsten Runde mit den Bietigheim Steelers. Kassel und Heilbronn verabschieden sich dagegen in die Sommerpause.

Vor 3.583 Zuschauern in Kassel dominierten die Gäste von Beginn an. Jace Hennig stellte den Spielverlauf im ersten Drittel aber auf den Kopf (8. Spielminute) und brachte Kassel in Führung. In der Folgezeit bewahrte ein starker Jerry Kuhn im Tor die Huskies mehrfach vor dem Ausgleich. Der fiel dann erst gegen Ende des zweiten Drittels durch Vincent Schlenker (36.). Auch im Schlussabschnitt waren die Eispiraten die wesentlich frischere Mannschaft. Es dauerte aber bis 22 Sekunden vor dem Ende, ehe Julian Talbot Crimmitschau mit dem verdienten Siegtreffer ins Viertelfinale schoss.

Die Spiele im Stenogramm (2 Einträge)

 

Auch im zweiten Pre-Playoff-Spiel hatten die Gäste das bessere Ende für sich. Nach der frühen Führung für Heilbronn durch Kevin Lavallée (3.) kam Dresden immer besser in die Partie und drehte diese mit drei Treffern binnen sieben Minuten. Tom Knobloch (9.), Thomas Pielmeier (11.) und Steve Hanusch (16.) waren erfolgreich. Im Mittelabschnitt kamen die optisch überlegenen Falken aber durch Lavallées zweiten Treffer (23.) sowie einem Tor von Kyle Helms in doppelter Überzahl (31.) zum zwischenzeitlichen Ausgleich. Aleksejs Sirokovs nutzte jedoch kurz darauf ebenfalls ein Powerplay zur erneuten Fürhung für die Eislöwen (35.). Im Schlussabschnitt kam Heilbronn durch Justin Kirsch zum erneuten Ausgleich (45.), ehe Dresden mit drei weiteren Treffern innerhalb von nur 2:14 Minuten in der Schlussphase für die Entscheidung sorgte. Erneut Sirokovs (57.) sowie Timo Walther (58.) und Stefan Della Rovere (60.) sorgten letztendlich für das Weiterkommen der Sachsen.

Sebastian Saradeth


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Kurznachrichtenticker

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  • Die Ergebnisse aus der NHL vom Freitag: Toronto - Boston 2:4, New Jersey - Pittsburgh 2:1, Washington - Montreal 2:5, Columbus - St. Louis 3:2 n.V., Ottawa - Philadelphia 2:1
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  • Leopold Trautmann verlässt die Höchstadt Alligators nach 14 Spielen (keine Punkte) bereits wieder. Der 20-jährige Verteidiger, der im Sommer von der U20 des EHC 80 Nürnberg zum Süd-Oberligisten wechselte, konnte sich nicht durchsetzen und schließt sich nun dem Landesligisten EV Pegnitz an.
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  • Die TecArt Black Dragons Erfurt haben den zunächst befristeten Vertrag mit Angreifer Joonas Toivanen bis Saisonende verlängert. Der 28-jährige Finne kam in seinen bisherigen neun Spielen für den Nord-Oberligisten zu je vier Treffern und vier Assists.
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  • Dominik Kahun und seine Teamkollegen der Pittsburgh Penguins müssen mindestens sechs Wochen ohne Kapitän und Superstar Sidney Crosby auskommen. Der Center musste sich eine Verletzung an der Rumpfmuskulatur beheben lassen, wegen der er seit vergangenem Samstag ausgefallen war.
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  • Die Ravensburg Towerstars aus der DEL2 müssen voraussichtlich bis zum Weihnachts- und Jahreswechselprogramm auf Stürmer Tero Koskiranta verzichten. Der 35-jährige Finne erlitt eine Unterkörperverletzung, die konservativ behandelt wird.

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