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Freitag, 29. März 2019

Ligainterner Wechsel Torjäger Justin Kirsch verlässt die Heilbronner Falken, bleibt aber in der DEL2

Justin Kirsch im April 2018.
Foto: Thorwartl

Torjäger Justin Kirsch wird die Heilbronner Falken nach drei Spielzeiten verlassen und innerhalb der DEL2 wechseln. Der 26-jährige Deutsch-Kanadier sammelte in der Saison 2018/19 in 52 Spielen 60 Punkte (29 Tore, 31 Assists). In den letzten beiden Jahren gehörte der Linksschütze zu den gefährlichsten Angreifern der Liga und traf in 100 Hauptrunden-Einsätzen 56 Mal. Der Powerplay-Spezialist führte die Liga jüngst mit 15 Treffern in numerischer Überlegenheit an.

Falken-Geschäftsführer Atilla Eren: "Justin ist ein Spieler, den wir sehr gerne weiterhin in unserem Team gehabt hätten. Trotz intensiver Bemühungen um seinen Verbleib in Heilbronn, hat er uns mitgeteilt, dass er eine neue Herausforderung sucht und sich deshalb für einen Wechsel innerhalb der DEL2 entschieden hat. Wir bedanken uns für seinen Einsatz in den drei zurückliegenden Jahren und wünschen ihm sowohl privat als auch beruflich alles Gute für seine weitere Zukunft."


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Notizen

  • vor 17 Stunden
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • vor 17 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 23 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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