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Freitag, 5. April 2019

Offensivstarker Verteidiger Fischtown Pinguins lotsen norwegischen Nationalspieler Stefan Espeland in die DEL

Stefan Espeland.
Foto: imago

Stefan Espeland heißt der erste Neue bei den Fischtown Pinguins (DEL). Der Verteidiger ist 1,84 Meter groß, bringt 85 Kilogramm auf die Waage und schießt links. Er ist ein Spieler, beschränkt man sich nur auf die Statistiken, der erst auf den zweiten Blick als Verteidiger zu identifizieren ist. In den norwegischen GET Ligen hat er in 311 Ligaspielen satte 248 Scorer-Punkte auf seinem Konto verbuchen können (46 Tore/202 Assist) - die meisten davon im Powerplay.

Außerhalb seines Heimatlandes gelang dem norwegischen Nationalspieler der Durchbruch bisher noch nicht. Er versuchte sich in Schweden, Finnland und der EBEL (Klagenfurt). In Norwegen ist der 30-Jährige aber seit Jahren einer der besten Defender der Liga. Espeland erhält in Bremerhaven einen Ein-Jahres-Vertrag.

Pinguins-Teammanager Alfred Prey sagt zum Neuzugang: "Er ist ein Spieler, der das Überzahlspiel beherrscht und der mit einem guten Auge und jeder Menge Spielverständis ausgestattet ist. Er wird uns weiterhelfen."


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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