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Mittwoch, 15. Mai 2019

Stürmer bleibt im Ellental Freddy Cabana verlängert seinen Vertrag bei den Bietigheim Steelers

Freddy Cabana bleibt in Bietigheim.
Foto: City-Press

Die Bietigheim Steelers aus der DEL2 haben den Vertrag mit Stürmer Frédérik Cabana verlängert. Der 32-Jährige geht in seine sechste Saison im Trikot der Steelers. In der abgelaufenen Spielzeit kam der Linksschütze in 36 Spielen auf zwölf Tore und 24 Assists. Insgesamt lief der Franko-Kanadier zwischen 2015 und 2018 in 191 Spielen für Bietigheim auf, schoss dabei 83 Treffer und legte 105 weitere auf.

Geschäftsführer Volker Schoch zum Verbleib von Freddy Cabana: "Freddy ist durch schnelles Spiel für jeden Gegner eine Herausforderung. In wichtigen Momenten kann er auf dem Eis den Unterschied machen."

Cabana ergänzt: "Es gefällt mir in Bietigheim sehr gut und ich bin froh, weiter hier spielen zu können. Wir sind ein tolles Team und es herrscht eine familiäre Atmosphäre bei uns in der Kabine. Mein Verhältnis zu den Mannschaftskollegen, sowie den Sponsoren und den Fans ist super - das ist für mich sehr wichtig. Ich freue mich bereits jetzt auf die neue Herausforderung in der neuen Saison."


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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