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Samstag, 17. August 2019

Die Vorbereitungsspiele der DEL2-Teams vom Freitag Abend der Doppelpacks in Bad Tölz, MacAulay-Hattrick bei Frankfurter Sieg, Weißwasser verliert bei Jagr-Team

Gleich sechs Treffer durften die Tölzer Löwen gegen den Süd-Oberligisten Starbulls Rosenheim bejubeln.
Foto: Rabuser

Abend der Doppelpacks in Bad Tölz: Dank jeweils zwei Treffern von Youngster Luca Tosto, Max French sowie Ex-DEL-Profi Marco Pfleger haben die Tölzer Löwen am Freitag in ihrer ersten Testpartie vor der DEL2-Saison 2019/20 einen 6:2-Erfolg über den Süd-Oberligisten Starbulls Rosenheim eingefahren. "Für das erste Spiel hat es die Mannschaft gut gemacht", zeigte sich Löwen-Trainer Kevin Gaudet nach der durchaus kurzweiligen Begegnung zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. Im zweiten Duell zwischen einem DEL-Team und einem Süd-Oberligisten am Freitagabend setzte sich Zweitligaaufsteiger EV Landshut mit 6:2 bei den Eisbären Regensburg durch. Dabei führten die Gastgeber nach zwei Dritteln noch mit 2:1, doch fünf Tore im letzten Drittel sorgten letztlich doch noch für einen deutlichen und verdienten Sieg des EVL, für den Erik Gollenbeck doppelt traf.

Erfolgreich gestalteten unterdessen am Freitag auch die Löwen Frankfurt und die Bietigheim Steelers ihre Vorbereitungsbegegnungen. Angeführt vom ehemaligen Tölzer Stephen MacAulay, der einen Hattrick erzielte, bezwangen die Löwen die neue U23-Oberliga-Mannschaft des Krefelder EV souverän mit 7:1, während die Steelers nach einem zwischenzeitlichen 0:1-Rückstand noch mit 3:1 beim Alps-Hockey-League-Team EK Zeller Eisbären gewannen.

Die Testspielergebnisse vom Freitag im Überblick (1 Einträge)

 


Niederlagen im Ausland mussten dagegen die Lausitzer Füchse, der EC Bad Nauheim sowie der ESV Kaufbeuren. Die Füchse unterlagen beim tschechischen Erstligaaufsteiger Rytiri Kladno um Jaromir Jagr klar mit 1:5, wobei der Oldie und Superstar zwar mitwirkte, sich selbst allerdings nicht in die Torschützenliste eintragen konnte. Den Ehrentreffer für Weißwasser zum zwischenzeitlichen 1:4 besorgte der britische Neuzugang Mike Hammond in der 54. Spielminute. Kaufbeuren verlor gegen den Schweizer Zweitligisten EHC Winterthur derweil trotz einer 1:0-Führung nach dem ersten Abschnitt mit 2:3, und Bad Nauheim zog bei den Dornbirn Bulldogs aus der multinationalen Erste Bank Eishockey Liga trotz einer über weite Strecken ansprechenden Leistung mit 3:4 den Kürzeren. "Es war ein ordentliches Spiel. Wir haben gut gearbeitet, sodass wir wieder zurückgekommen sind, obwohl wir schnell mit 0:3 hinten gelegen hatten. Die Mannschaft hat zwei Überzahltore geschossen, und viele Dinge haben schon gut geklappt", resümierte ECN-Coach Christof Kreutzer hinterher.

Stefan Wasmer


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Kurznachrichtenticker

  • vor 45 Minuten
  • Der ERC Sonthofen (Oberliga Süd) hat auf die Verletzung von Maximilian Spöttel reagiert und Angreifer Filip Stopinski unter Vertrag genommen. Der 24-jährige Deutsch-Pole spielte vergangene Saison für Ligakonkurrent Lindau und kam in 54 Partien zu sieben Treffern und zwölf Assists.
  • gestern
  • Die ESC Wohnbau Moskitos Essen (Oberliga Nord) müssen mehrere Wochen auf Importspieler Aaron McLeod verzichten. Der 31-jährige Kanadier hat sich beim Spiel gegen die Selber Wölfe, das am Samstag stattfand, den Mittelfuß gebrochen.
  • gestern
  • Der EC Peiting hat – wie von Trainer Sebastian Buchwieser angekündigt – auf die dünne Personaldecke im Angriff reagiert und Daniel Reichert (22) verpflichtet. 2018/19 verbuchte er in 48 Partien für den SC Riessersee acht Tore und 21 Vorlagen. Ein Tryout in Essen endete zuletzt ohne Vertragsangebot.
  • vor 3 Tagen
  • Der EC Peiting wird in den kommenden Wochen Verteidiger Martin Mazanec testen. „Momentan sind wir dazu gezwungen, weil Brad Miller angeschlagen ist, u.a. mit einer Gehirnerschütterung kämpft und deswegen leider auf unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung steht“, so Team-Manager Gordon Borberg.
  • vor 4 Tagen
  • Die Verfahren gegen Dresdens Steven Rupprich und Kaufbeurens Denis Pfaffengut wurden von der DEL2 eingestellt. Beide Spieler hatten am Freitag Spieldauer-Disziplinarstrafen erhalten. Die Entscheidungen der Schiedsrichter auf dem Eis seien ausreichend gewesen, so die Begründung.

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