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Sonntag, 22. März 2020

Siebter Verteidiger Auch Scott Valentine bleibt bei den Augsburger Panthern

Scott Valentine

Foto: City-Press

Die Augsburger Panther vermelden den Verbleib von Scott Valentine. Als bereits siebter Verteidiger hat er einen Vertrag für die Saison 2020/21 unterschrieben. Der 28-jährige Kanadier wird somit schon in der fünften Spielzeit in Folge für die Panther auflaufen. In der vergangenen Spielzeit kam er in 51 Partien auf zwei Tore und zehn Vorlagen.

„Ich freue mich sehr, dass meine Zukunft in Augsburg liegen wird“, wird Valentine in der Pressemitteilung zitiert. „Die Stadt und die Panther habe ich in den letzten Jahren lieben gelernt und bin stolz, ein Teil dieser Gemeinschaft zu sein. Gerade in diesen schweren Zeiten wünsche ich mir, dass die Augsburger Rücksicht aufeinander nehmen und sich an die Anweisungen der Behörden halten. Wir alle wollen uns spätestens im August wieder mit unserem so geliebten Eishockeysport beschäftigen können. Bleibt gesund.“ Valentine befindet sich nach seiner Rückkehr aus Deutschland in seiner kanadischen Heimat aktuell in häuslicher Quarantäne.

Die Augsburger hatten am Donnerstag bekannt gegeben, dass Sahir Gill, Mitch Callahan, Scott Kosmachuk, Daniel Schmölz und Jakob Mayenschein den Club verlassen müssen.


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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