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Freitag, 3. April 2020

Neuzugang aus Ingolstadt Erfahrung für die Defensive: Iserlohn Roosters verpflichten Dustin Friesen

Ex-Panther-Kapitän Dustin Friesen soll auch in Iserlohn eine Führungsrolle einnehmen.
Foto: imago images / Eibner

Die Iserlohn Roosters (DEL) haben Verteidiger Dustin Friesen (37) an den Seilersee geholt. Die Sauerländer bestätigten den Neuzugang vom ERC Ingolstadt am Freitagmittag. „Dustin gehört zu den erfahrensten Spielern der DEL. Das ist gerade vor der kommenden Saison für uns von großer Bedeutung. Trotz seines Alters ist er topfit und wird bei uns insbesondere auch als Führungspersönlichkeit in der Kabine viel von seinem Wissen und seinen Erlebnissen an unsere jungen Spieler weitergeben“, unterstreicht Christian Hommel, Sportlicher Leiter der Iserlohn Roosters, die Rolle, die dem Defender zuteil werden soll.

Friesen war in den letzten zwei Spielzeiten Mannschaftskapitän des ERC Ingolstadt. Seit 2015 stand er im Kader der Panther. Zuvor spielte der Kanadier mit deutschem Pass zwei Jahre lang für Bremerhaven in der Zweiten Liga, wo er 2012/13 zum Verteidiger des Jahres gekürt wurde.

„Meine Gespräche mit Christian Hommel und Jason O´Leary haben mir gezeigt, dass beide meine Qualitäten zu schätzen wissen. Sie haben sehr genaue Vorstellungen von dem, was ich ins Team einbringen und welche Rolle ich spielen soll. Deshalb habe ich mich für Iserlohn entschieden und freue mich auf die neue Herausforderung“, so Dustin Friesen über seinen Wechsel ins Sauerland.


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Notizen

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  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
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  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
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  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
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  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
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