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Freitag, 24. Juli 2020

Kanadier bleibt 26 Treffer, 27 Vorlagen: Tölzer Löwen setzen weiter auf den torgefährlichen Max French

Wie erwartet: Max French stürmt auch 2020/21 für die Tölzer Löwen.
Foto: imago images / Kessler-Sportfotografie

Max French bleibt den Tölzer Löwen erhalten. Der Kanadier hat seinen Vertrag in der Kurstadt verlängert und geht in seine zweite Saison in Bad Tölz, was der DEL2-Club am Freitagabend bestätigte. French kam im Sommer 2019 aus Dänemark an die Isar. „Wir hatten eine geniale Zeit in unserem ersten Jahr in Bad Tölz. Wir sind sehr froh über die Möglichkeit, hier weiter leben und spielen zu dürfen“, so French zu seinem Verbleib bei den Löwen.

Der 27-Jährige kam in 46 Punktspielen auf 53 Scorer-Punkte. „Es ist immer eine Anpassung, in einem neuen Land zu leben und zu spielen. Aber es hat sich so angefühlt, als konnte ich dem Team dabei helfen, erfolgreich zu sein“, so French weiter. "Durch den Virus wurde uns letzte Saison die Belohnung geklaut. Jetzt ist das Ziel, noch konstanter zu werden und das Team noch besser zu machen.“ Nach einem Kniecheck mit Verletzungsfolge an Bietigheims Alexander Preibisch im Oktober 2019 war French für fünf Spiele gesperrt worden. Diese "falsche Zehntelsekunden-Entscheidung, von der ich mir wünschte, dass ich sie zurücknehmen könnte", wie French damals erklärte, kostete ihn eine noch bessere Punktausbeute.

Den Sommer verbringt French in seiner kanadischen Heimat. "Ich würde am liebsten morgen anfangen wieder zu spielen und kann es nicht erwarten, wieder mit dem Team auf dem Eis zu trainieren“, so French. Durch die Weiterverpflichtung von Max French sind bei den Löwen drei der vier Kontingentpositionen besetzt. Shawn Weller und Tyler McNeely haben bereits im letzten Sommer Zwei-Jahres-Verträge unterschrieben. Über die vierte Position soll zeitnah eine Entscheidung gefällt werden. Der kanadische Verteidiger Matt MacKenzie kehrt wohl nicht zurück.


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Notizen

  • vor einer Stunde
  • Die deutsche U18-Nationalmannschaft der Frauen steigt in die Top-Gruppe auf. Durch den 2:0-Erfolg am Sonntag gegen Norwegen ist sie in der Tabelle nicht mehr einholbar. Im Gegenzug steigt aus der Top-Gruppe Finnland ab.
  • vor 2 Stunden
  • Andrew Donaldson verlässt den ESV Kaufbeuren (DEL2). Der Kanadier hat den Club um die Auflösung seines noch bis Saisonende laufenden Vertrages gebeten. In den letzten Monaten war Donaldson Interimstrainer und sollte nach der Einstellung von Leif Carlsson auf seinen Co-Trainer-Posten zurückkehren.
  • vor 20 Stunden
  • Die U18-Nationalmannschaft der DEB-Frauen besiegte am Samstagnachmittag die bis dato ungeschlagenen Japanerinnen mit 2:1. Damit hat das Team von Trainer Sebastian Jones den Aufstieg in die Top-Division am Sonntagmittag gegen Norwegen in der eigenen Hand.
  • gestern
  • Torhüter Sebastian Scherer, 20, hat sich mit den Selber Wölfen aus persönlichen Gründen auf eine Vertragsauflösung geeinigt. Er bestritt in dieser Saison ein Oberliga-Spiel.
  • vor 2 Tagen
  • Mit André Schrader wird ein deutscher Schiedsrichter bei den Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina mit dabei sein. Der 36-Jährige wurde nach 2014 und 2022 bereits zum dritten Mal vom Eishockey-Weltverband IIHF für Olympische Winterspiele nominiert.
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