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Dienstag, 15. September 2020

Transfer-Coup Rostock Piranhas verpflichten ehemaligen Frankfurter Matthew Pistilli

Matt Pistilli ist bereits in Rostock angekommen.
Foto: Rostock Piranhas

Die Rostock Piranhas aus der Oberliga Nord haben Matthew Pistilli verpflichtet. Der 31-jährige Kanadier kommt vom dänischen Erstligisten Esbjerg Energy, mit dem er bereits in der Saison 2015/16 den dänischen Meistertitel holte. Von 2017 bis 2019 ging der Rechtsschütze für die Löwen Frankfurt in der DEL2 aus Eis, kam auf 210 Punkte in 186 Spielen und gewann ebenfalls einmal die Liga.

„Mit Matthew haben wir einen sehr starken Offensivspieler gefunden, der eine Menge Qualität und auch viel Erfahrung mitbringt. Wir sind sehr froh über diese Verpflichtung und können den Saisonstart kaum noch abwarten.“ so Vize-Präsident Christian Trems.


Kurznachrichtenticker

  • vor 4 Stunden
  • Der Herner Eissportverein aus der Oberliga Nord hat mit dem EV Duisburg (Regionalliga West) einen weiteren Kooperationspartner gefunden. Die langjährigen Rivalen gehen in der Saison 2020/21 eine Partnerschaft ein. Die HEV-Stürmer Noah Bruns und Maximilian Herz erhalten eine Förderlizenz für den EVD.
  • vor 5 Stunden
  • Torhüter Nico Henseleit und Verteidiger Robin Maly verlassen die Höchstadt Alligators (Oberliga Süd) mit unbekanntem Ziel.
  • gestern
  • Steven Stamkos (30) kann im laufenden Stanley-Cup-Finale gegen die Dallas Stars nicht mehr in das Geschehen eingreifen. Der Kapitän der Tampa Bay Lightning hatte sein Comeback nach einer Unterkörperverletzung in Spiel 3 der Serie nach nicht einmal drei Minuten Eiszeit abbrechen müssen.
  • gestern
  • Chris Stewart hat seine Karriere nach insgesamt 707 NHL-Einsätzen (333 Scorer-Punkte) im Alter von erst 32 Jahren beendet. Der Flügelstürmer, der zuletzt bei den Philadelphia Flyers unter Vertrag stand, hatte während des Lockouts 2012/13 in 15 Zweitligapartien für Crimmitschau 20 Punkte verzeichnet.
  • gestern
  • Der EV Füssen musste in seinem dritten Testspiel seine erste Niederlage einstecken. Der Süd-Oberligist unterlag dem Bayernligaaufsteiger VfE Ulm/Neu-Ulm trotz einer Aufholjagd im Schlussdrittel mit 4:6 (0:3, 0:1, 4:2).
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