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Dienstag, 15. September 2020

Neuer Verteidiger für Wild Wings: Schwenningen bestätigt Verpflichtung des Deutsch-Kanadiers Will Weber

Defender Will Weber wechselt von Bremerhaven nach Schwenningen.

Foto: City-Press

Die Schwenninger Wild Wings haben am Dienstag die Verpflichtung von Will Weber bestätigt. Wie Eishockey NEWS in der aktuellen Printausgabe vorab vermeldete, wird der Deutsch-Kanadier in der neuen Saison für die Wild Wings spielen. Der Defender stand in den letzten beiden Jahren in Diensten der Fischtown Pinguins Bremerhaven, erhielt dort aber keinen Vertrag mehr. In der abgelaufenen Spielzeit kam Weber für Bremerhaven in 33 Spielen zum Einsatz und kam dabei auf insgesamt vier Scorerpunkte.

Schwenningens Sportdirektor Christof Kreutzer ist dennoch überzeugt von Qualitäten des 1.93 Meter großen Defenders. Kreutzer ließ sich in der Pressemitteilung des Clubs wie folgt zitieren: "Will Weber ist ein Spieler, der uns noch gefehlt hat. Er wird durch seine konsequente Spielweise im Defensivbereich unsere Abwehr stabilisieren.“


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Notizen

  • vor 11 Stunden
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • vor 11 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 16 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 2 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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