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Dienstag, 12. Januar 2021

Erstmals in Deutschland Fischtown Pinguins holen Kanadier Tye McGinn aus der AHL in die PENNY DEL – Angreifer erhält Vertrag bis 2022

In der vergangenen Saison stürmte Tye McGinn für die Chicago Wolves in der AHL.
Foto: imago images/ Icon SMI/ Frank Jansky

Die Fischtown Pinguins haben Angreifer Tye McGinn unter Vertrag genommen. Dies gab der Club aus der PENNY DEL am Dienstag bekannt. Der Kanadier spielte in der Saison 2019/20 für die Chicago Wolves in der AHL und war seit dem Sommer vereinslos. In Bremerhaven erhält der Flügelstürmer einen Kontrakt bis zum Ende der Spielzeit 2021/22.

Der 30-Jährige stand bisher nur für Clubs aus Nordamerika auf dem Eis. Insgesamt finden sich in seiner Vita 484 AHL-Spiele (126 Treffer, 116 Assists). Zudem bestritt der ehemalige Viertrunden-Draftpick der Philadelphia Flyers 89 NHL-Spiele (neun Tore, acht Vorlagen) für Philadelphia, San Jose, Arizona und Tampa. Sein letzter Einsatz in der stärksten Liga der Welt liegt jedoch schon fünf Jahre zurück.

Zu seinem Wechsel sagt McGinn: „Ich freue mich außerordentlich auf mein erstes Engagement in Deutschland. Wir haben uns lange und intensiv mit den Fischtown Pinguins auseinandergesetzt und sind uns sicher, die richtige Wahl getroffen zu haben. Persönlich hoffe ich, dass ich die Erwartungen der Pinguins erfüllen kann.“


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Notizen

  • vor 8 Stunden
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • vor 8 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 14 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 2 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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