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Montag, 13. September 2021

Wechsel in DEL2 Abgang in Bietigheim: Pokorny verlässt die Steelers und schließt sich Zweitligist Freiburg an

Calvin Pokorny verlässt Bietigheim.
Foto: City-Press

Update. Calvin Pokorny und die Bietigheim Steelers gehen getrennte Wege. Das gab der Club aus der PENNY DEL am Montag bekannt. Der 23-Jährige war in den ersten beiden Erstliga-Spielen des Neulings am vergangenen Wochenende nicht zum Einsatz gekommen. In der vergangenen Saison in der DEL2 hatte der als Verteidiger und Stürmer einsetzbare Pokorny in 56 Spielen fünf Tore und sieben Assists verbucht.

Pokorny wird sich nun dem EHC Freiburg aus DEL2 anschließen. Dies gab der Zweitligist ebenfalls am Montag bekannt. „Durch den Wechsel verspreche ich mir Chancen auf mehr Eiszeit und Verantwortung. Das wird meiner persönlichen Entwicklung guttun. Ich möchte mich bei den Steelers für die schöne Zeit bedanken. Die Meisterschaft und der Aufstieg werden mir immer in Erinnerung bleiben. Ich wünsche den Steelers viel Erfolg in der PENNY DEL“, sagte der Rechtsschütze.


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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