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Freitag, 15. Oktober 2021

Nach 492 NHL-Spielen Tobias Rieder schließt sich den Växjö Lakers an – Nationalspieler erhält in Schweden einen Vertrag bis Saisonende

Nationalspieler Tobias Rieder stürmt künftig für die Växjö Lakers in der SHL.
Foto: imago images/Action Pictures

Mit Tobias Rieder wechselt der nächste deutsche Nationalspieler nach Schweden. Wie die Växjö Lakers am Freitag vermeldeten, erhält der 28-jährige Angreifer beim aktuellen Tabellenvierten der schwedischen SHL einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison. Zuletzt absolvierte Rieder einen Tryout bei den Anaheim Ducks. Der NHL-Club entschied sich jedoch kurz vor Saisonbeginn gegen eine Verpflichtung des gebürtigen Landshuters.

Rieder war seit 2010 durchgängig in Nordamerika aktiv. Über die Kitchener Rangers in der Nachwuchsliga OHL sowie die Portland Pirates in der AHL, schaffte der Linksschütze 2014 den Sprung in die NHL. Seither bestritt der ehemalige Viertrundendraftpick der Edmonton Oilers für Arizona, Los Angeles, Edmonton, Calgary sowie Buffalo insgesamt 492 Partien (67 Tore, 83 Assists) in der besten Liga der Welt.

Nach seinem erfolglosen Tryout in Anaheim hatte sich eine Rückkehr nach Europa angebahnt. Verhandlungen gab es nach Angaben der Berner Zeitung auch mit dem SC Bern. Für den Verein von Dominik Kahun sei eine Verpflichtung allerdings „nicht finanzierbar“ gewesen.


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Notizen

  • vor 8 Stunden
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • vor 8 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 14 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 2 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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