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Mittwoch, 10. August 2022

Nach 688 Erstligaeinsätzen Martin Schymainski kehrt nach Krefeld zurück und stürmt künftig im Trikot des KEV 81 in der Oberliga Nord

Martin Schymainski (36), hier noch im Trikot der Iserlohn Roosters, stürmt künftig wieder in Krefeld – und zwar für den KEV 81 in der Oberliga Nord.
Foto: imago images/Eibner/Jonas Brockmann

Martin Schymainski kehrt nach Krefeld zurück – allerdings nicht zu den Pinguinen, sondern zum KEV 81 in die Oberliga Nord. Dort wird der 36-jährige Angreifer künftig parallel zu seiner Umschulung zum Glaser Eishockey spielen. Schymainski bringt die Erfahrung von insgesamt 688 Einsätzen (222 Scorer-Punkte) in der Ersten Liga mit zum KEV 81, zuletzt stürmte der Linksschütze im Trikot der Iserlohn Roosters.

„Für mich stand schon sehr früh fest, dass ich trotz anderer Angebote ausschließlich für den KEV 81 spielen wollte und meine Karriere in Krefeld beenden möchte. Für mich ist das die Gelegenheit, meinem Heimatverein, dem ich viel zu verdanken habe, ein Stück weit etwas zurückzugeben. Die Kombination von Eishockey und Berufsausbildung ist für mich einfach genial“, wird Martin Schymainski in der Mitteilung des Clubs vom Mittwoch zitiert.


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Notizen

  • vor 12 Stunden
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • vor 12 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 17 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 2 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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