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Donnerstag, 8. Februar 2024

Abgang im Abstiegskampf „Nicht bereit, seine Rolle zu akzeptieren“: Löwen Frankfurt trennen sich von Ben Blood

Ben Blood
Foto: Jan Hübner

Der robuste Verteidiger Ben Blood verlässt die Löwen Frankfurt mit sofortiger Wirkung. Der 34-jährige US-Amerikaner war vor der laufenden Saison vom finnischen Erstligisten Lahti Pelicans zu den Hessen gewechselt – und spielt dort auch künftig wieder, wie sein alter und neuer Club am Freitag bestätigte. In 37 Spielen für Frankfurt erzielte der Linksschütze zwei Tore und gab sieben Vorlagen.

„Blood war zuletzt nicht bereit, seine Rolle innerhalb des Teams zu akzeptieren und den Club im Kampf um den Klassenerhalt zu unterstützen“, erklärte der Tabellenzwölfte der PENNY DEL in einer knappen Mitteilung am Donnerstag den Abschied des Verteidigers.


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Notizen

  • gestern
  • Julius Ramoser muss zum Auftakt der ersten Playoffrunde zusehen. Der DEL-Disziplinarausschuss sperrte den Stürmer der Grizzlys Wolfsburg wegen eines Kniechecks zu Hauptrundenabschluss in Augsburg für ein Spiel. Dazu wird ihm eine Geldstrafe nicht genannter Höhe auferlegt.
  • vor 4 Tagen
  • Die deutsche Auswahl hat bei einem Paralympics-Comeback Platz sechs belegt. Im Spiel um Platz fünf unterlag das Team am Samstag gegen Italien trotz zweimaliger Führung mit 2:5. Drei Tore der Gastgeber im Schlussdrittel brachten die Entscheidung. Bernhard Hering erzielte beide deutschen Treffer.
  • vor 5 Tagen
  • NHL in der Nacht auf Samstag: Die Edmonton Oilers unterlagen bei den St. Louis Blues nach 2:0-Führung (eine Vorlage von Leon Draisaitl) mit 2:3 nach Verlängerung. Die New York Islanders unterlagen den Los Angeles Kings mit 2:3.
  • vor 5 Tagen
  • Die Rostock Piranhas haben den Vertrag mit ihrem bereits seit Anfang Februar beurlaubten Ex-Coach Lenny Soccio (58) nun „im gegenseitigen Einvernehmen" aufgelöst. Der deutsche Ex-Nationalstürmer hatte den Nord-Oberligisten mehr als drei Jahre lang trainiert.
  • vor 5 Tagen
  • Tom Geischeimer von den Hammer Eisbären wurde für sechs Spiele gesperrt und erhält zudem eine Geldstrafe. Geischeimer hatte im ersten Playoff-Spiel der Eisbären gegen die Tölzer Löwen am vergangenen Sonntag seinen Gegenspieler mit einem harten Check gegen den Kopf- und Nackenbereich getroffen.
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