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Dienstag, 4. Februar 2025

Saison mit Olympischen Spielen Russland und Belarus bleiben auch 2025/26 international ausgeschlossen

Russland bleibt weiter von allen internationalen Eishockey-Wettbewerben ausgeschlossen.
Foto: City-Press

Russland und Belarus bleiben auch in der Saison 2025/26 mit ihren Nationalmannschaften und Clubteams von allen internationalen Eishockey-Wettbewerben ausgeschlossen. Das beschloss der Weltverband IIHF bei einem Council-Treffen am Dienstag. Diese Entscheidung betrifft damit unter anderem die Olympischen Winterspiele im kommenden Jahr in Mailand und Cortina d'Ampezzo sowie die WM 2026 in der Schweiz

Für die Entscheidung führte die IIHF erneut Sicherheitsgründe an. Die aktuellen Bedingungen würden bei Turnieren nicht die Sicherheit aller gewährleisten, heißt es in einer knappen Mitteilung. Die IIHF müsse deshalb „bis auf Weiteres den aktuellen Status quo beibehalten“.

Im Mai 2026 will das Council im Vorfeld des IIHF-Jahreskongresses darüber entscheiden, ob der Ausschluss auch für die Spielzeit 2026/27 bestehen bleibt. Seit Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine 2022 dürfen Russland sowie Unterstützer Belarus nicht mehr an internationalen Eishockey-Wettbewerben teilnehmen.


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Notizen

  • gestern
  • Jake Ustorf, Stürmer der Nürnberg Ice Tigers, fällt bis Saisonende aus. Grund ist eine Handverletzung.
  • vor 2 Tagen
  • Berlins Verteidiger Korbinian Geibel, der auch im Februar Olympia-Luft schnupperte, fällt aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich am Mittwoch in Dresden zuzog, für den Rest der Saison aus. Der 23-Jährige wird zeitnah operiert.
  • vor 3 Tagen
  • Vorzeitiges Saisonende für Rourke Chartier: Der Stürmer der Dresdner Eislöwen (PENNY DEL) fällt mit einer Handverletzung aus.
  • vor 4 Tagen
  • Die Eisbären Regensburg (DEL2) verlängern die Verträge mit Co-Trainer Hugo Boisvert und Torwarttrainer Joey Vollmer.
 Beide bleiben auch in der Saison 2026/27 Teil des Trainerteams der Oberpfälzer.
  • vor 5 Tagen
  • Von den Heilbronner Falken wechselt Stürmer Luis Ludin zu den Bietigheim Steelers. Aus dem eigenen Nachwuchs wurde mit Philipp Nuss ein weiterer Stürmer lizenziert.
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