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Sonntag, 22. Februar 2026

Personalien aus der PENNY DEL Mittelstürmer Kyle Platzer bleibt bei den Schwenninger Wild Wings

Kyle Platzer spielt auch in der kommenden Saison für die Schwenninger Wild Wings.
Foto: City-Press

Die Schwenninger Wild Wings und Kyle Platzer gehen in ein viertes gemeinsames Jahr. Der Club aus der PENNY DEL hat die Vertragsverlängerung gerade in einem Video auf dem eigenen Facebook-Kanal veröffentlicht. Der Kanadier Platzer (30) ist Mittelstürmer und nimmt im Schnitt knapp 18 Minuten Eiszeit.

Platzer hatte in seinem ersten Jahr in Schwenningen begeistert: Mit 44 Hauptrundenpunkten war er ein Pfund für den Playoffeinzug der Wild Wings - in der K.o.-Phase legte er dann in sieben Spielen acht Punkte nach. Im zweiten Jahr halbierten sich die Hauptrundenpunkte beinahe. In der laufenden Saison hat er vor dem anstehenden Endspurt den Vorjahreswert bereits übertroffen (29 Punkte in 41 Spielen). Er kommt in der Regel im Powerplay wie im Unterzahlspiel zum Einsatz.

Die Clubs der PENNY DEL im Überblick (14 Einträge)

 

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Notizen

  • vor 55 Minuten
  • Zach Senyshyn, dessen Vertrag bei den Schwenninger Wild Wings vor einem knappen Monat aufgelöst wurde, stürmt nun für Vlci Zilina (Slowakei).
  • gestern
  • Zwei DEL-interne Testspiele bot der Freitag: Die Grizzlys Wolfsburg schlugen die Eisbären Berlin mit 5:3. Die Fischtown Pinguins Bremerhaven besiegten die Iserlohn Roosters mit 5:2. Heute steht um 17 Uhr die Partie Langnau (Schweiz) gegen die Adler Mannheim auf dem Testprogramm.
  • gestern
  • Niederlagen für DEL-Clubs gab es am Donnerstag bei zwei Testspielen. Mannheim unterlag beim Letzten der Schweizer National League Ajoie mit 2:3 (Tore: Reichel und O’Donnell), Schlusslicht Dresden verlor in Tschechien beim Tabellenvierten Liberec mit 1:3 (Tor: Chartier).
  • vor 2 Tagen
  • Verteidiger Moritz Kukuk fällt der Düsseldorfer EG (DEL2) für voraussichtlich drei Wochen aus. Der 20-Jährige hatte sich bei einem Schussblock im Bauchbereich verletzt.
  • vor 2 Tagen
  • Mehr Fans bei den Heimspielen der Dresdner Eislöwen: Anstatt bislang 4.412 dürfen künftig 4.576 Besucher in die Joynext Arena. Gutachten und eine Überprüfung des Brandschutzkonzepts sorgten für Grünes Licht.
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