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Samstag, 28. Februar 2026

Sechs Sekunden Michal Repik erzielt schnellstes Tor in Tschechiens Extraliga – Übersicht über Europas Blitzstarter

Michal Repik traf nach nur sechs Sekunden - ein neuer Rekord in Tschechien.
Foto: IMAGO / CTK Photo

Es ist das schnellste Tor in der Historie der tschechischen Extraliga: Michal Repik (Sparta Prag) traf am Freitag gegen den HC Pilsen bereits nach sechs Sekunden. Damit unterbot er Pavel Jankus Bestmarke von 1995 um eine Sekunde.
Im Vergleich mit den weiteren europäischen Top-Ligen ist Repik damit schneller als in der EBEL/ICE Hockey League Benjamin Petrik (Villach, 2017, sieben Sekunden) und so schnell wie die Rekordhalter in der Schweiz, Peter Jaks 1992 für den HC Ambrì-Piotta und Ken Yaremchuck 1998 für den HC Davos. Der Blitzstarter ist er aber nicht. Anmerkung vorab an dieser Stelle: Teils sind die Zeiten umstritten. In der DEL trafen mit Andre Faust (Augsburger Panther, 1998) und Matthias Plachta (Adler Mannheim, 2019) zumindest zwei Spieler schneller nach Spielbeginn. Nur fünf Mal tickte der Sekundenzeiger auch vor Alexander Wiklunds SHL-Rekord (Karlskrona HK, 2015) und bei Alexander Yelesin (Lokomotive Yarloslavl, 2017) Top-Treffer in der KHL. In der finnischen Liiga brauchte Markus Nurmi (TPS Turku, 2020) sogar nur vier Sekunden. Es geht noch schneller: In der slowakischen Extraliga schoss Peter Sivak (Vlci Zilina) 2012 nach 3,23 Sekunden ein.

Martin Wimösterer

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Notizen

  • vor 4 Stunden
  • Hernes Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen können.
  • vor 4 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 10 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 2 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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