Alexander Karachun ist mit seiner Präsenz rund ums gegnerische Tor nur schwer zu stoppen.
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Die Schwenninger Wild Wings um den managenden Geschäftsführer Stefan Wagner haben mit einem weiteren Schlüsselspieler für den Kader der kommenden Saison verlängert: Alexander Karachun. Der 31-Jährige gehört zur Kategorie Power Forward und passt damit gut aufs etwas kleinere Schwenninger Eis. So kreieren die Wild Wings etwa in dieser Saison deutlich mehr Schüsse selbst als der Gegner, wenn er auf dem Eis steht (55,1 Prozent). Seit er 2021 an den Neckarursprung wechselte, war er in jeder Hauptrunde punktbester Deutscher, so auch in der am Sonntag zu Ende gehenden (33 Punkte in 49 Spielen). Besonders weiß er auch, wo das Tor steht (20 Saisontreffer). Seit 2023 kommt er auf 61 Tore, das ist der siebtbeste Wert überhaupt und wird unter deutschen Nationalspielern nur von Justin Schütz und Leo Pföderl getoppt. Entsprechend hatten auch andere Teams der PENNY DEL in den vorigen Monaten angeklopft - Karachun bleibt aber nun in Schwenningen.
Auch die Dresdner Eislöwen vermelden die Vertragsverlängerung mit einem Schlüsselspieler: Tomas Andres bleibt bis 2030. Der 29-jährige Deutsch-Tscheche trägt seit 2021 das Trikot der Sachsen und hat seither einen ordentlichen Scoringbeitrag geleistet, darunter auch in den Aufstiegsplayoffs 2025. In der aktuellen, der ersten Spielzeit der Eislöwen in der PENNY DEL, hat er sich mit 25 Punkten in 49 Spielen in die Scoringliste eingetragen. Jens Baxmann, Sportdirektor Dresdner Eislöwen, meint: „Tomas ist für uns ein extrem wichtiger Spieler. Deutsche Center, die Rechtsschützen sind, dazu mit seiner Spielintelligenz und seinem Verantwortungsbewusstsein, sind im deutschen Eishockey ein rares Gut."