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Mittwoch, 17. Oktober 2012

Gewerkschaftsboss Fehr sieht „einige Probleme beim Angebot der NHL"

Donald Fehr
Foto: Imago

Nachdem die NHL die exakten Details ihres Vertragsentwurfes bezüglich eines neuen CBA bekannt gegeben hat, treffen sich beide Seiten nun am Donnerstag erneut zu direkten Gesprächen. "Wir sind sehr daran interessiert, eine volle 82-Spiele-Saison zu retten", so NHL-Commissioner Gary Bettman. "Und deshalb haben wir diesen Vorschlag gemacht, dieses wirkliche Angebot."

Doch Gewerkschaftsboss Donald Fehr bremste am Mittwoch den Optimismus von Bettman und betonte, dass er weiterhin ein paar Probleme mit dem neuen Angebot der Club-Besitzer hat. Dies berichtet zumindest Bob McKenzie, für gewöhnlich gut informierter Analyst von TSN. So schrieb Fehr in einem Brief an die Spieler, "dass das Angebot immer noch einen enormen Einschnitt bei den Spielergehältern und den individuellen Vertragsrechten beinhaltet." Es wird nun abgewartet, ob die Spielergewerkschaft beim Treffen am Donnerstag ein entsprechendes Gegenangebot unterbreitet.

Tobias Welck


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Notizen

  • vor 6 Stunden
  • Zach Senyshyn, dessen Vertrag bei den Schwenninger Wild Wings vor einem knappen Monat aufgelöst wurde, stürmt nun für Vlci Zilina (Slowakei).
  • gestern
  • Zwei DEL-interne Testspiele bot der Freitag: Die Grizzlys Wolfsburg schlugen die Eisbären Berlin mit 5:3. Die Fischtown Pinguins Bremerhaven besiegten die Iserlohn Roosters mit 5:2. Heute steht um 17 Uhr die Partie Langnau (Schweiz) gegen die Adler Mannheim auf dem Testprogramm.
  • vor 2 Tagen
  • Niederlagen für DEL-Clubs gab es am Donnerstag bei zwei Testspielen. Mannheim unterlag beim Letzten der Schweizer National League Ajoie mit 2:3 (Tore: Reichel und O’Donnell), Schlusslicht Dresden verlor in Tschechien beim Tabellenvierten Liberec mit 1:3 (Tor: Chartier).
  • vor 3 Tagen
  • Verteidiger Moritz Kukuk fällt der Düsseldorfer EG (DEL2) für voraussichtlich drei Wochen aus. Der 20-Jährige hatte sich bei einem Schussblock im Bauchbereich verletzt.
  • vor 3 Tagen
  • Mehr Fans bei den Heimspielen der Dresdner Eislöwen: Anstatt bislang 4.412 dürfen künftig 4.576 Besucher in die Joynext Arena. Gutachten und eine Überprüfung des Brandschutzkonzepts sorgten für Grünes Licht.
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