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Dienstag, 10. September 2013

Überraschender Transfer: Berlin holt Kris Sparre aus Ingolstadt

Kris Sparre
Foto: City-Press

Die Eisbären Berlin haben kurz vor dem Saisonstart am kommenden Freitag mit Kris Sparre noch einen neuen Spieler verpflichtet. Der Stürmer war die vergangenen zwei Spielzeiten beim ERC Ingolstadt beschäftigt. Bei den Panthern spielte der Deutsch-Kanadier in den Personalplanungen trotz eines Vertrags bis 2014 keine Rolle mehr. Nun wurde der Kontrakt aufgelöst und der 26-Jährige unterschrieb einen Ein-Jahres-Vertrag in der Hauptstadt. Die Eisbären besitzen aber eine Ausstiegsklausel in den ersten drei Monaten.

"Kris wird uns mehr Tiefe im Kader und mehr Möglichkeiten im Sturm geben", sagte Eisbären-Manager Peter John Lee zu seiner Verpflichtung. "Er ist ein bissiger Stürmer, der immer hart arbeitet." In der vergangenen Spielzeit verbuchte der Sparre, der am Freitag ausgerechnet in Ingolstadt sein Debüt im Eisbären-Trikot feiern soll, in 51 Einsätzen fünf Tore und neun Assists.

Hintergrund der überraschenden Verpflichtung ist auch die Personalsituation bei den Eisbären. Stürmer Matt Foy fällt mit einem Syndesmosebandriss im Knöchel vier bis sechs Wochen aus. Auch der Einsatz der Angreifer Mads Christensen (Schultereckgelenkprellung) und Laurin Braun (Bauchmuskelzerrung) ist am ersten DEL-Wochenende fraglich.


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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