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Montag, 27. Januar 2014

Seine Karriere in Bildern Marco Sturm: „Ich höre als glücklicher Mensch auf“

Marco Sturm beim Abschiedsspiel von Sven Felski.
Foto: imago

Mehr als 1.000 Spiele absolvierte Marco Sturm in der besten Eishockeyliga der Welt und erzielte dabei mehr als 250 Treffer. Zudem nahm er an drei Olympiaden teil. Nach mehreren schweren Verletzungen schaffte er ein sensationelles Comeback in der vergangenen Saison in der DEL bei den Kölner Haien. Doch nun macht Sturm endgültig Schluss und hängt seine Schlittschuhe an den Nagel. Die Eishockey-NEWS-Mitarbeiter Andreas Forster und Dirk Sing haben sich exklusiv mit Sturm unterhalten.

In Bildern blickt Sturm auf seine lange und erfolgreiche Karriere zurück und sagt abschließend: "Ich habe mir meinen absoluten Traum, den ich ab dem 14. Lebensjahr gehabt habe, ermöglicht. Die NHL war immer mein großes Ziel und ich habe dort lange Jahre verbracht. Dem zufolge bin ich ein glücklicher Mensch und blicke gern auf die schönste Zeit in meinem Leben zurück. Eishockey war immer meine große Leidenschaft."

Marco Sturms Karriere in Bildern (14 Einträge)

 

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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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