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Sonntag, 23. März 2014

Ruhestörung Fans und Club der Iserlohn Roosters distanzieren sich von Aktion

Iserlohns Club-Chef Wolfgang Brück hat für die nächtliche Ruhestörung einiger Jugendliche vor dem Hamburger Mannschaftshotel kein Verständnis. Foto: imago

Die Playoff-Kämpfe um den Einzug ins DEL-Halbfinale sind in vollem Gange. Auch unter den Fans herrscht Anspannung, Freude und Begeisterung, was sich auch an den steigenden Zuschauerzahlen in den Arenen erkennen lässt. Über die Stränge schlug nun aber eine Gruppe Jugendlicher in Iserlohn, die in der Nacht vom gestrigen Samstag auf Sonntag vor dem Mannschaftshotel der Hamburg Freezers, dem Playoffgegner der Rooster, gelärmt haben.

"Wir distanzieren uns von der Aktion einiger vermeintlicher Anhänger des Eishockeysports in unserer Stadt", äußert sich IEC-Clubchef Wolfgang Brück in einer Pressemittelung. Auch Iserlohns Fanbeauftragter Mathias Schlüter distanziert sich von der Aktion: "Auch die Fans der Iserlohn Roosters können eine solche Aktion nicht gut heißen. Wir leben Eishockey, um unser Team zu unterstützen und nicht um unserer Tradition und den Spielern anderer Mannschaften zu schaden".


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Notizen

  • vor 20 Stunden
  • Zach Senyshyn, dessen Vertrag bei den Schwenninger Wild Wings vor einem knappen Monat aufgelöst wurde, stürmt nun für Vlci Zilina (Slowakei).
  • gestern
  • Zwei DEL-interne Testspiele bot der Freitag: Die Grizzlys Wolfsburg schlugen die Eisbären Berlin mit 5:3. Die Fischtown Pinguins Bremerhaven besiegten die Iserlohn Roosters mit 5:2. Heute steht um 17 Uhr die Partie Langnau (Schweiz) gegen die Adler Mannheim auf dem Testprogramm.
  • vor 2 Tagen
  • Niederlagen für DEL-Clubs gab es am Donnerstag bei zwei Testspielen. Mannheim unterlag beim Letzten der Schweizer National League Ajoie mit 2:3 (Tore: Reichel und O’Donnell), Schlusslicht Dresden verlor in Tschechien beim Tabellenvierten Liberec mit 1:3 (Tor: Chartier).
  • vor 3 Tagen
  • Verteidiger Moritz Kukuk fällt der Düsseldorfer EG (DEL2) für voraussichtlich drei Wochen aus. Der 20-Jährige hatte sich bei einem Schussblock im Bauchbereich verletzt.
  • vor 3 Tagen
  • Mehr Fans bei den Heimspielen der Dresdner Eislöwen: Anstatt bislang 4.412 dürfen künftig 4.576 Besucher in die Joynext Arena. Gutachten und eine Überprüfung des Brandschutzkonzepts sorgten für Grünes Licht.
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