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Sonntag, 22. Februar 2015

Die DEL2 am Sonntag Landshut qualifiziert sich für die Playoffs, Riessersee ist so gut wie sicher dabei

Landshut schlägt Bad Nauheim und hat damit zumindest einen Platz unter den Top Ten sicher.
Foto: Gerleigner

Befreiungsschlag für Riessersee: Der SC Riessersee hat nach dem 3:2-Derbysieg vor knapp 4.000 Besuchern gegen Rosenheim als Achter den Platz unter den ersten Zehn so gut wie sicher (77 Punkte). Enger wird es dahinter zwischen Weißwasser (74 Punkte), Dresden (73 Punkte) und Bad Nauheim (72 Punkte), die allesamt Niederlagen kassierten. Eines dieser drei Teams wird am Ende in die Playdowns müssen.

Mit zwei frühen Treffern legte der SC Riessersee den Grundstein zum späteren Erfolg gegen die Starbulls aus Rosenheim. Nach einem torlosen Mitteldrittel sorgte Florian Vollmer mit dem dritten Hausherren-Treffer für die Entscheidung. Allerdings kamen die Gäste mit zwei späten Toren nochmals auf 2:3 heran und bewiesen so zumindest Moral.

Jeweils zwei Tore in Abschnitt eins und zwei gaben den Ausschlag zum späteren 5:2-Erfolg des EVL Landshut über Bad Nauheim. Auch wenn die Teufel gut sechs Minuten vor der Schlusssirene durch Dusan Frosch in Überzahl auf 2:4 verkürzen konnten, reichte es am Ende nicht, um wichtige Punkte im Kampf um die Playoffs einzufahren. Landshut hat nun als Siebter bei zwei Punkten Rückstand auf Rosenheim auch wieder Chancen auf Platz sechs.

Dresden musste in Heilbronn eine 1:5-Niederlage hinnehmen. Mit einem Doppelschlag im ersten Drittel stellten die Falken die Weichen auf Sieg.

Weißwasser ging in Frankfurt zwar mir 1:0 in Führung, am Ende siegte der Aufsteiger aber sicher mit 5:1 und hat damit das Heimrecht im Viertelfinale so gut wie sicher.

Der Spieltag im Stenogramm (7 Einträge)

 


So gut wie sicher unter den Top Sechs steht Ravensburg nach dem 4:3-Erfolg bei Tabellenführer Bietigheim. Von der ersten Minute an waren die Gäste aus Ravensburg fokussiert und konnten so das erste Drittel mit 3:1 für sich entscheiden. In den zweiten 20 Minuten sollten schließlich schon die letzten Treffer der Partie fallen. Nach dem 4:1 der Towerstars brachte Dominic Auger die Steelers mit zwei Powerplaytreffern zwar noch auf 3:4 heran. Mehr sollte den Gastgebern aber nicht mehr gelingen.

Wenn der Dritte den Tabellenletzten empfängt, wird allgemein ein deutlicher Sieg der Heimmannschaft erwartet. Die Fischtown Pinguins siegten gegen Kaufbeuren zwar souverän, in der Höhe aber nicht allzu deutlich. Mit jeweils einem Tor pro Abschnitt baute Bremerhaven kontinuierlich den Vorsprung aus und verbuchte so weitere drei Punkte und hält sich die Chance auf Platz zwei offen. Es war der 16. Heimsieg in Folge von Bremerhaven.

Um einiges torreicher gestaltete sich die Begegnung der Eispiraten Crimmitschau gegen Kassel. Nachdem die Hausherren nach den ersten 20 Minuten mit 3:1 in Führung lagen, drehten die Huskies bis zur Mitte der Partie das Match in ein 4:3 zu ihren Gunsten. Zur zweiten Pause stand dennoch ein 5:5 auf der Anzeige. Gut drei Minuten vor dem Ende war es Manuel Klinge der mit dem 6:5 den Game-Winner besorgte. Mike Collins traf per Empty-Net-Goal zum 7:5-Endstand.

Der Spieltag in Bildern (9 Einträge)

 

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Notizen

  • vor 14 Stunden
  • Zach Senyshyn, dessen Vertrag bei den Schwenninger Wild Wings vor einem knappen Monat aufgelöst wurde, stürmt nun für Vlci Zilina (Slowakei).
  • gestern
  • Zwei DEL-interne Testspiele bot der Freitag: Die Grizzlys Wolfsburg schlugen die Eisbären Berlin mit 5:3. Die Fischtown Pinguins Bremerhaven besiegten die Iserlohn Roosters mit 5:2. Heute steht um 17 Uhr die Partie Langnau (Schweiz) gegen die Adler Mannheim auf dem Testprogramm.
  • vor 2 Tagen
  • Niederlagen für DEL-Clubs gab es am Donnerstag bei zwei Testspielen. Mannheim unterlag beim Letzten der Schweizer National League Ajoie mit 2:3 (Tore: Reichel und O’Donnell), Schlusslicht Dresden verlor in Tschechien beim Tabellenvierten Liberec mit 1:3 (Tor: Chartier).
  • vor 3 Tagen
  • Verteidiger Moritz Kukuk fällt der Düsseldorfer EG (DEL2) für voraussichtlich drei Wochen aus. Der 20-Jährige hatte sich bei einem Schussblock im Bauchbereich verletzt.
  • vor 3 Tagen
  • Mehr Fans bei den Heimspielen der Dresdner Eislöwen: Anstatt bislang 4.412 dürfen künftig 4.576 Besucher in die Joynext Arena. Gutachten und eine Überprüfung des Brandschutzkonzepts sorgten für Grünes Licht.
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