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Dienstag, 12. Mai 2015

Neuen Cheftrainer gefunden Ehemaliger Nationalspieler Tomas Martinec übernimmt die Füchse Duisburg

Tomas Martinec wird neuer Cheftrainer in Duisburg. Foto: Binder

Wie Duisburg am Dienstag bekannt gab, wird der ehemalige deutsche Nationalspieler Tomas Martinec das Traineramt bei den Füchsen zur kommenden Saison übernehmen. Der 39-Jährige war zuletzt als Trainer für die Nachwuchsmannschaften der Adler Mannheim tätig. "Tomas war von Anfang an unser Wunschkandidat. Er ist ein junger, hungriger und motivierter Trainer, der viel erreichen will", so Füchse-Teamchef Lance Nethery. "Ich habe die Entwicklung im Duisburger Eishockey schon lange verfolgt. Die Füchse sind sowohl sportlich wie auch im Umfeld hochprofessionell aufgestellt und ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Lance Nethery", äußert sich Martinec zu den Gründen für den Wechsel.

Nach seinem Wechsel nach Deutschland 1998 stand der ehemalige Stürmer als Spieler viele Jahre für Iserlohn, Mannheim und Nürnberg in der DEL auf dem Eis. Nach einer Spielzeit bei den Heilbronner Falken beendete der Deutsch-Tscheche seine aktive Karriere 2011.Seit 2012 trainierte Martinec das U16-Team der Mannheimer.


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Notizen

  • vor 23 Stunden
  • Zach Senyshyn, dessen Vertrag bei den Schwenninger Wild Wings vor einem knappen Monat aufgelöst wurde, stürmt nun für Vlci Zilina (Slowakei).
  • vor 2 Tagen
  • Zwei DEL-interne Testspiele bot der Freitag: Die Grizzlys Wolfsburg schlugen die Eisbären Berlin mit 5:3. Die Fischtown Pinguins Bremerhaven besiegten die Iserlohn Roosters mit 5:2. Heute steht um 17 Uhr die Partie Langnau (Schweiz) gegen die Adler Mannheim auf dem Testprogramm.
  • vor 2 Tagen
  • Niederlagen für DEL-Clubs gab es am Donnerstag bei zwei Testspielen. Mannheim unterlag beim Letzten der Schweizer National League Ajoie mit 2:3 (Tore: Reichel und O’Donnell), Schlusslicht Dresden verlor in Tschechien beim Tabellenvierten Liberec mit 1:3 (Tor: Chartier).
  • vor 3 Tagen
  • Verteidiger Moritz Kukuk fällt der Düsseldorfer EG (DEL2) für voraussichtlich drei Wochen aus. Der 20-Jährige hatte sich bei einem Schussblock im Bauchbereich verletzt.
  • vor 3 Tagen
  • Mehr Fans bei den Heimspielen der Dresdner Eislöwen: Anstatt bislang 4.412 dürfen künftig 4.576 Besucher in die Joynext Arena. Gutachten und eine Überprüfung des Brandschutzkonzepts sorgten für Grünes Licht.
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