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Sonntag, 2. August 2015

Vorerst nur Tryout-Vertrag Schwenninger Wild Wngs holen ehemaligen Nürnberger Yan Stastny

Der ehemalige Nürnberger Yan Stastny kommt zum Tryout nach Schwenningen. Foto: City-Press

Die Schwenninger Wild Wings wollen die letzte noch offene Kontigentstelle im Kader mit dem 32-jährigen US-Amerikaner Yan Stastny besetzen. Der Stürmer hatte allerdings zuletzt gesundheitliche Probleme und wird deshalb vorerst nur einen Tryout-Vertrag erhalten. Dies gab der DEL-Club am Sonntag bekannt.

Der Stürmer stand in der Saison 2013/14 noch im Kader der Thomas Sabo Ice Tigers, absolvierte damals aber aufgrund von diversen Verletzungen nur 32 Spiele. Auch in der abgelaufenen Spielzeit kam Stastny für Mora in der Zweiten Liga Schwedens nur auf 23 Einsätze (fünf Scorerpunkte).

Die Verantwortlichen in Schwenningen sind dennoch überzeugt von Stastny. Manager Jürgen Rumrich sagte: "Er ist ein international erfahrener Stürmer, der bereits in allen Ligen der Welt gute Leistungen gezeigt hat. Ich kenne Yan noch aus meiner aktiven Zeit in Nürnberg und weiß deshalb, dass er uns sportlich sehr helfen kann und auch charakterlich super in die Mannschaft passt. Da er in der Vergangenheit gesundheitliche Probleme hatte, haben wir ihm erstmal einen Try-out Vertrag bis Ende August angeboten. Ich freue mich sehr, dass er diesem Angebot zugestimmt hat."


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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