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Samstag, 10. März 2018

Auszeichnung für eine überragende Saison Andreas Driendl vom SC Riessersee ist der Spieler des Jahres in der DEL2

Andreas Driendl, Spieler des Jahres in der DEL2.
Foto: City-Press

Wenn ein Underdog-Team sich den Hauptrundentitel sichert, dann geht das nicht ohne Leader: Andreas Driendl ist nicht nur in der Kabine ein Vorbild, sondern auch auf dem Eis ein absoluter Leistungsträger beim SC Riessersee. Die Hauptrunden-Meisterschaft wäre ohne Andreas Driendl nicht möglich gewesen.

Und deshalb wurde der 32-jährige Stürmer von den Trainern und Managern der DEL2, den Experten der Liga, Sprade TV und Eishockey NEWS zum Spieler des Jahres in der DEL2 gewählt und am Samstag im Rahmen der DEL-Gala in Straubing geehrt.

Der Garmischer ist damit der Nachfolger von Kaufbeurens Torhüter Stefan Vajs, der im Vorjahr zum Spieler des Jahres gewählt wurde. Seit 2016 spielt Driendl in Riessersee, hat noch Vertrag bis 2019. In der DEL kam Driendl insgesamt 422-mal für Hamburg und Krefeld zum Einsatz.

Im Rahmen der DEL-Gala wurden auch die weiteren Sieger in der DEL2 präsentiert.

Die Gewinner im Überblick:

Spieler des Jahres: Andreas Driendl (Riessersee)

Torhüter des Jahres: Stefan Vajs (Kaufbeuren)

Verteidiger des Jahres: James Wisniewski (Kassel)

Stürmer des Jahres: Andreas Driendl (Riessersee)

Rookie des Jahres: Mirko Pantkowski (Kassel)

Trainer des Jahres: Toni Söderholm (Riessersee)

Hauptrundensieger: SC Riessersee

Fair-Play-Team 2017/18: SC Riessersee


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Notizen

  • vor 18 Stunden
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • vor 18 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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