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Sonntag, 29. Dezember 2019

DEL2-Club rüstet nach Lausitzer Füchse holen Angreifer Brad Ross aus der ECHL zurück nach Deutschland

Zwei Jahre spielte Brad Ross bereits für die Heilbronner Falken in der DEL2.

Foto: City-Press

Die Lausitzer Füchse haben auf ihren sportlichen Abwärtstrend der vergangenen Wochen reagiert und Brad Ross nachverpflichtet. Dies gab der DEL2-Club am Sonntag bekannt. Der 27-jährige Deutsch-Kanadier spielte zuletzt für die Fort Wayne Komets in der ECHL. In 15 Partien erzielte der Linksschütze dabei drei Treffer und verbuchte zwei Assists.

Den deutschen Eishockeyfans ist Ross ein Begriff aus seiner Zeit bei den Iserlohn Roosters sowie den Heilbronner Falken. Für die Roosters bestritt er zwischen 2015 und 2017 77 DEL-Spiele (acht Tore, zehn Assists). Für Heilbronn glückten ihm in den darauffolgenden zwei Jahren in 97 DEL2-Spielen 16 Treffer sowie 36 Assists. Füchse-Geschäftsführer Dirk Rohrbach sagt zur Verpflichtung: „Wir haben Brad Ross verpflichtet, um dem Abwärtstrend entgegenzuwirken. Er soll uns in dieser schwierigen Situation wieder mehr Stabilität und Konstanz verleihen.”


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Notizen

  • vor 17 Stunden
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • vor 17 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 23 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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