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Donnerstag, 23. Januar 2020

Defender mit zweitmeister Eiszeit Verteidiger Colby Robak erhält in Schwenningen einen neuen Zweijahresvertrag

Colby Robak
Foto: City-Press

Colby Robak (29) bleibt zwei weitere Spielzeiten bei den Schwenninger Wild Wings. Das gab der Club am Donnerstagmittag bekannt. Bereits am Dienstag hatte das DEL-Schlusslicht die Verträge mit den beiden Stürmern Maximilian Hadraschek und Daniel Pfaffengut verlängert.

Der NHL- und AHL-erfahrene Linksschütze Robak (47 NHL-Spiele für Florida und Anaheim) war erst im Verlauf der Saison Mitte November zum Team gestoßen. In seinen 20 Spielen für die Wild Wings brachte er es bisher auf neun Scorer-Punkte (fünf Tore und vier Assists), einen Plus/Minus-Wert von -8 und er hat mit im Schnitt 20:38 Minuten die zweitmeiste Eiszeit nach Dylan Yeo (20:50).

„Als das Angebot zur Verlängerung kam, mussten ich und meine Familie nicht lange überlegen“, sagt Robak. „Wir fühlen uns hier sehr wohl und haben uns schnell zurechtgefunden. Die Mannschaft und die Organisation sind großartig und haben den Schritt nach Deutschland für mich sehr leicht gemacht.“


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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