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Dienstag, 17. März 2020

Weitere Gespräche folgen Bietigheim Steelers vermelden den Verbleib von acht Spielern – Torhüter Williams geht

Stürmer Brett Breitkreuz läuft auch in der kommenden Saison im Steelers-Trikot auf.
Foto: imago images/Kessler-Sportfotografie

Die Bietigheim Steelers aus der DEL2 haben die ersten Personalentscheidungen bekanntgegeben. In der neuen Saison werden die Verteidiger Tim Schüle, Max Prommersberger, Fabian Ribnitzky sowie die Stürmer Alexander Preibisch, Norman Hauner, René Schoofs, Benjamin Zientek und Brett Breitkreuz weiter für das Team aus dem Ellental aufs Eis gehen. Der US-amerikanische Torhüter Stephon Williams wird die Steelers hingegen verlassen. Mit allen weiteren Spielern aus dem Kader 2019/20 werden noch Gespräche geführt, erklärte der Club in einer Pressemitteilung.

Für das ehemalige Zweitliga-Spitzenteam endete die Saison nach zwei Pre-Playoff-Spielen ungewohnt früh und somit sogar noch vor der generellen Playoff-Absage. Offen bleibt vorerst die Trainerfrage: Co-Trainer Marc St-Jean übernahm das Team nach der Entlassung von Hugo Boisvert im November 2019 und blieb bis zum Ende der Spielzeit auch Chef an der Bande.


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Notizen

  • vor einer Stunde
  • Zach Senyshyn, dessen Vertrag bei den Schwenninger Wild Wings vor einem knappen Monat aufgelöst wurde, stürmt nun für Vlci Zilina (Slowakei).
  • gestern
  • Zwei DEL-interne Testspiele bot der Freitag: Die Grizzlys Wolfsburg schlugen die Eisbären Berlin mit 5:3. Die Fischtown Pinguins Bremerhaven besiegten die Iserlohn Roosters mit 5:2. Heute steht um 17 Uhr die Partie Langnau (Schweiz) gegen die Adler Mannheim auf dem Testprogramm.
  • gestern
  • Niederlagen für DEL-Clubs gab es am Donnerstag bei zwei Testspielen. Mannheim unterlag beim Letzten der Schweizer National League Ajoie mit 2:3 (Tore: Reichel und O’Donnell), Schlusslicht Dresden verlor in Tschechien beim Tabellenvierten Liberec mit 1:3 (Tor: Chartier).
  • vor 2 Tagen
  • Verteidiger Moritz Kukuk fällt der Düsseldorfer EG (DEL2) für voraussichtlich drei Wochen aus. Der 20-Jährige hatte sich bei einem Schussblock im Bauchbereich verletzt.
  • vor 2 Tagen
  • Mehr Fans bei den Heimspielen der Dresdner Eislöwen: Anstatt bislang 4.412 dürfen künftig 4.576 Besucher in die Joynext Arena. Gutachten und eine Überprüfung des Brandschutzkonzepts sorgten für Grünes Licht.
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