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Sonntag, 20. September 2020

Niederlage in Kitzbühel: München verliert Finale beim Red Bulls Salute gegen Klagenfurt knapp mit 1:2

Klagenfurt (rote Trikots) gewann das Finale des Red Bulls Salute in Kitzbühel gegen München mit 2:1.

Foto: City-Press

Nichts ist es geworden mit dem dritten Turniersieg des EHC Red Bull München beim sogenannten Red Bulls Salute. In Kitzbühel verlor das favorisierte Team aus der PENNY DEL am Sonntag das Finale gegen den Klagenfurter AC vor 468 Zuschauern knapp mit 1:2.

Den einzigen Treffer für die aufgrund einiger Ausfälle geschwächten Oberbayern markierte Nationalspieler Yannic Seidenberg zu Beginn des zweiten Drittels. Im Schlussabschnitt drehten die Klagenfurter das Match mit einem Doppelschlag innerhalb von 37 Sekunden durch Ex-DEL-Spieler Nick Petersen und Samuel Witting.

In Spiel um Platz drei hatte sich bereits am Nachmittag der EC Red Bull Salzburg knapp mit 3:2 gegen die Vienna Capitals durchgesetzt. Das Game-Winning-Goal vor 360 Zuschauern zum zwischenzeitlichen 3:1 für die Salzburger erzielte dabei John Hughes in der 42. Minute.


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Notizen

  • vor 3 Stunden
  • Hernes Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen können.
  • vor 3 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 9 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 2 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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