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Sonntag, 11. Oktober 2020

Keine Rückkehr in die DEL2 Angreifer Shawn Weller bleibt aus privaten Gründen in Nordamerika – Vertrag bei den Tölzer Löwen wurde aufgelöst

Shawn Weller kehrt nicht nach Deutschland zurück.
Foto: imago images/ Kessler-Sportfotografie

Die Tölzer Löwen haben den ursprünglich bis zum Ende der Saison 2020/21 laufenden Vertrag mit Shawn Weller in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst. Dies teilte der DEL2-Club am Sonntag mit. Aus privaten Gründen wird der US-Amerikaner nicht nach Deutschland zurückkehren. Der Zweiten Liga geht damit eine der Reizfiguren der letzten Spielzeiten verloren.

Weller wechselte im Sommer 2019 von den Bietigheim Steelers nach Bad Tölz. Für die Löwen bestritt der 34-jährige Angreifer in der vergangenen Saison 47 DEL2-Spiele, in denen er 26 Treffer erzielte und 28 Assists sammelte. Damit war er fünftbester Scorer seines Teams. Insgesamt absolvierte Weller, der seit 2013 in Deutschland aktiv war, für Rosenheim, Ravensburg, Dresden, Bietigheim und Bad Tölz 363 DEL2-Spiele (157 Treffer, 265 Assists). Zudem feierte der Linksschütze 2018 mit den Bietigheim Steelers die DEL2-Meisterschaft.


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Notizen

  • vor 3 Stunden
  • Hernes Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen können.
  • vor 3 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 9 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 2 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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