Freut sich München am Sonntag am Ende auch wieder?
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Für München und Schwenningen steht am Sonntag (14 Uhr, live bei MagentaSport) bereits die zweite Partie beim MagentaSport Cup an. Und es ist das Spitzenspiel der Gruppe B. Denn beide Teams gewannen ihre Auftaktbegegnungen auswärts. Der EHC Red Bull setzte sich am Donnerstag in Mannheim mit 3:2 durch, die Wild Wings feierten einen Tag später einen überraschend deutlichen 5:1-Erfolg in Berlin.
EHC Red Bull München - Schwenninger Wild Wings
Sonntag, 15. November, 14.00 Uhr
Personal: In Mannheim fehlten bei München vom Stammpersonal nur Torhüter Danny aus den Birken und NHL-Veteran Derek Roy. Mit Andrew MacWilliam nahm der EHC Red Bull, auf dessen Spielerliste für das Turnier 43 Akteure stehen, zudem in dieser Woche einen erfahrenen AHL-Verteidiger unter Vertrag. Schwenningen konnte in Berlin in Bestbesetzung antreten, hat derzeit keine Ausfälle.
Statistik: Obwohl in der vergangenen Saison in der Tabelle Welten zwischen München und Schwenningen lagen, waren die vier Partien im Vorjahr hart umkämpft. Der EHC Red Bull gewann zuhause zwar beide Partien, jedoch erst nach Penalty-Schießen (2:1) und Verlängerung (3:2). Auswärts war die Bilanz nur ausgeglichen. Auf einen 4:2-Sieg bei der ersten Reise in den Schwarzwald folgte für den Primus im zweiten Auftritt ein 0:2.
Besonderheit: Schwenningen bestritt am Freitag sein erstes Spiel seit März. Der EHC Red Bull ist dagegen das einzige Team aus dem Oberhaus, das schon seit Wochen aktiv ist. Für München ist die Partie gegen die Wild Wings bereits die zwölfte der Vorbereitung.
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