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Freitag, 22. Januar 2021

Negativstart: Nach neun Niederlagen in Serie Krefeld Pinguine trennen sich von Head Coach Mihails Svarinskis – Co-Trainer Boris Blank springt ein

Der Lette Mihails Svarinskis steht nicht länger an der Bande der Krefeld Pinguine.
Foto: imago images / foto2press

Die Krefeld Pinguine unterliegen ab sofort nicht mehr der Leitung von Cheftrainer Mihails Svarinskis. Das gab der Club aus der PENNY DEL am Freitagmittag bekannt. Nach zuletzt neun sieglosen Spielen in Folge zum Start der Saison hat sich die Clubführung zusammen mit Svarinskis in beiderseitigem Einverständnis zu einer Freistellung des 37-Jährigen entschieden, teilten die Pinguine mit.

Krefelds Geschäftsführer Sergey Saveljev dazu: „Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen. Mihails Svarinskis hat die Mannschaft in einer schweren Situation übernommen und die Herausforderung des 'Rebuilds' der Mannschaft mit jungen Spielern angenommen. Er hat auf und neben dem Eis hart gearbeitet und jeden Tag als Chance gesehen, unsere Spieler zu verbessern. Wir haben nach den letzten Begegnungen lange miteinander gesprochen und uns nun gemeinsam darauf verständigt, dass es für den Verein das Beste sei, wenn wir einen Wechsel im Trainerteam durchführen.“

Krefelds Co-Trainer Boris Blank wird die Mannschaft für die Spiele in Iserlohn am heutigen Freitagabend ab 20:30 und gegen Köln am Sonntag, 24. Januar (19:30 Uhr), betreuen. Krefelds Torwarttrainer Igor Gross wird ihn dabei unterstützen.


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Notizen

  • vor 2 Stunden
  • Hernes Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen können.
  • vor 2 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 8 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 2 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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