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Mittwoch, 9. Juni 2021

Drei AHL-Jahre unter Donatelli Angreifer Thomas Di Pauli schließt sich den Krefeld Pinguinen an

Thomas Di Pauli im Trikot der Pittsburgh Penguins.
Foto: imago images/Icon SMI/Jeanine Leech

Angreifer Thomas Di Pauli, zuletzt bei den Wilkes-Barre/Scranton Penguins in der AHL unter Vertrag, verstärkt die Krefeld Pinguine. Der 27-jährige Italo-Amerikaner kam für die Pittsburgh Penguins in der Saison 2019/20 zu zwei NHL-Einsätzen. Regelmäßige Einsatzzeiten sammelte der Linksschütze, der als Center sowie als Außenstürmer eingesetzt werden kann, jedoch beim AHL-Farmteam der Penguins. Bei Wilkes-Barre/Scranton absolvierte er drei Saisons unter der Regie vom aktuellen Pinguine-Cheftrainer Clark Donatelli. In 147 Spielen kam der 1,80 Meter große Di Pauli dabei auf 29 Tore und 25 Vorlagen.

Clark Donatelli: „Thomas ist ein sehr solider und hart arbeitender Spieler. Auf und neben dem Eis ist seine Einstellung vorbildlich. Durch seine Schnelligkeit und seine Fähigkeiten an der Scheibe ist er flexibel einsetzbar und eine Bereicherung im Powerplay, in Unterzahl und übernimmt Verantwortung in entscheidenden Phasen im Spiel. Er hat keine Angst sich vorne und hinten in den Dienst der Mannschaft zu stellen. Tommy ist ein Gewinnertyp, der insbesondere den jungen Spielern ein Vorbild sein wird und uns dabei hilft, einen großen Schritt nach vorne zu machen.“

Di Pauli wurde in Bozen (Italien) geboren und ist Trilingual aufgewachsen. Neben Englisch und Italienisch spricht Di Pauli auch Deutsch.


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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