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Donnerstag, 23. September 2021

Nach Rückkehr im Sommer: Alexander Dotzler und die Eisbären Regensburg gehen getrennte Wege – "Eine Trennung ist für alle Beteiligten oft die beste Lösung"

Alexander Dotzler im Trikot der Dresdner Eislöwen.
Foto: imago images/Beautiful Sports

UPDATE: Alexander Dotzler und Süd-Oberligist Eisbären Regensburg gehen getrennte Wege. Dabei war der 37-Jährige erst im Sommer in seine Heimatstadt zurückgekehrt. Die letzten beiden Jahre verbrachte der Verteidiger bei den Dresdner Eislöwen in in der DEL2 und kam bei 96 Einsätzen auf 57 Punkte. Zuvor spielte Dotzler für Iserlohn, Straubing, Wolfsburg und Hamburg lange in der DEL. In der höchsten deutschen Spielklasse absolvierte der Linksschütze 497 Spiele (70 Zähler).

Im kurzen Statement der Eisbären heißt es lediglich: „Die Eisbären und Verteidiger Alexander Dotzler haben sich auf eine sofortige Beendigung der Zusammenarbeit geeinigt.“ Am Donnerstagvormittag ließ der Süd-Oberligist eine weitere kurze Stellungnahme folgen: "Leider verhält es sich im sportlichen wie im 'normalen' Leben: Manchmal ergibt es sich, dass Partnerschaften nicht optimal funktionieren, egal wie sehr sich beide Seiten dies wünschen. Eine Trennung ist dann für alle Beteiligten oft die beste Lösung. Außerdem gehört es zu unseren Grundsätzen, dass wir generell keine Gründe, Umstände oder Rahmenbedingungen von Personalwechseln öffentlich diskutieren. Auch wenn dies für unsere Fans, Sponsoren, Partner und Medienschaffende sicher anders wünschenswerter wäre, sehen wir darin einen fairen und verantwortungsvollen Umgang miteinander."

Weiteres ist bis dato nicht bekannt. Dabei sollte Dotzler in Regensburg eigentlich eine Schlüsselrolle einnehmen und wollte sich auch in die Jugendarbeit einbringen. Damals sagte der Defensivverteidiger noch: „Vor allem im Fitnessbereich möchte ich die Jungeisbären unterstützen und voranbringen. Ich werde versuchen, meine ganze Erfahrung, die ich gesammelt habe, einzubringen. Ich freue mich riesig darauf, noch einmal hier auf dem Eis zu stehen, wo alles begann.“ Gegenüber der Onlineplattform des Straubinger Tagblatts, Idowa.de, sprach Dotzler nun von einer "nicht zufriedenstellenden" Kommunikation. Er fühle sich "vor den Kopf gestoßen".


Kurznachrichtenticker

  • vor 11 Stunden
  • Zuwachs für die Kassel Huskies aus der DEL2: Der 21-jährige Verteidiger Fabian Ribnitzky wechselt von Erstligist Bietigheim Steelers an die Fulda. In zwölf Spielen in der PENNY DEL blieb der Linksschütze ohne Punkt, in fünf Spielen für Selb (per Förderlizenz) gab Ribnitzky zwei Vorlagen.
  • vor 2 Tagen
  • Nach Zustimmung der Eisbären Berlin haben die Augsburger Panther eine weitere Partie verlegt. Das ursprünglich für den 12. Dezember 2021 angesetzte Heimspiel gegen den amtierenden Meister findet nun am Dienstag, 15. März 2022 um 19:30 Uhr im Augsburger Curt-Frenzel-Stadion statt.
  • vor 2 Tagen
  • Schwerer Schlag für die Tilburg Trappers aus der Oberliga Nord: Wie der dreimalige Oberligameister am Samstag vermeldete, muss Torhüter Ian Meierdres aufgrund von anhaltenden Verletzungsproblemen seine Karriere kurz vor seinem 33. Geburtstag mit sofortiger Wirkung beenden.
  • vor 3 Tagen
  • Der Herner EV (Oberliga Nord) hat den Vertrag mit Alexander Komov verlängert. Der 20-jährige Angreifer kam während der vergangenen Saison aus dem Nachwuchs der Schwenninger Wild Wings zum HEV und bestritt seither 43 Oberligaspiele (vier Tore, acht Assists).
  • vor 3 Tagen
  • Die Bietigheim Steelers (PENNY DEL) leihen Maximilian Menner bis Saisonende an die Bayreuth Tigers (DEL2) aus. Im bisherigen Saisonverlauf kam der 19-jährige Verteidiger ausschließlich für Bietigheims Kooperationspartner, die Selber Wölfe (DEL2), zum Einsatz (zwölf Spiele, zwei Assists).
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